Ostbayern in 100 Sekunden vom 08. Juni

Nach der schrecklichen Tat in Arnschwang soll es am Freitag eine Andacht für den getöteten Jungen geben. Das hat der Arnschwanger Pfarrer am Mittwoch gegenüber Medien bestätigt. Vor Ort ist derweil die Trauer groß. Vor dem Kindergarten erinnern Kerzen und Stofftiere an den fünfjährigen Jungen. Er war am Wochenende in der Asylunterkunft von einem 41-Jährigen getötet worden. Der Mann wurde daraufhin von der Polizei erschossen. Die Mutter des Kindes wurde schwer verletzt, sein sechsjähriger Bruder erlitt einen Schock. Nach Angaben der Mutter soll sich der Mann durch die Kinder in seiner Ruhe gestört gefühlt haben.

Bei Wörth an der Donau ist es auf der A3 in der Nacht auf Donnerstag zu einem spektakulären Unfall gekommen. Ein Kleintransporter kollidierte gegen zwei Uhr aus noch unbekannten Gründen mit dem Anhänger eines anderen Fahrzeugs. Auf dem Anhänger befand sich zu allem Überfluss noch ein Kleintransporter. Das Gespann schaukelte sich auf und kippte zur Seite. Der Anhänger löste sich und schleuderte nach ersten Meldungen noch mehrere Meter auf der Autobahn weiter. Die anderen Fahrzeuge prallten in die Leitplanke. Glücklicherweise zogen sich die Insassen der Fahrzeuge nur leichte Verletzungen zu. Der Sachschaden beträgt jedoch mindestens 30.000 Euro.

 

Noch im Juli soll der neue Baumarkt im ehemaligen Max-Bahr Gebäude in Regensburg eröffnen. Das hat eine Pressesprecherin des Unternehmens Toom laut Medienberichten bestätigt. Das Gebäude in der Nähe des Donau Einkaufszentrums stand seit 2013 leer. 2015 wurde das Objekt dann von der Firma Sontowski und Partner aus Erlangen gekauft. In Zukunft soll die riesige Fläche neben dem Baumarkt auch noch ein Fitnessstudio beherbergen.