Ostbayern: Corona-Überbrückungshilfe startet

Seit heute können Unternehmen, die Corona-bedingt in Schieflage geraten sind, die Corona-Überbrückungshilfe beantragen. Die Hilfe ist für kleine und mittelständische Unternehmen gedacht. Die Bayerischen IHKs unterstützen das Wirtschaftsministerium bei der Bearbeitung der Anträge. Die Auszahlung der Hilfen kann offenbar schon ab 24. Juli erfolgen. Maximal gibt es 50.000 Euro pro Monat für drei Monate.

Wichtig für Betroffene: Den Antrag bei der IHK kann nur ein beauftragter Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder ein vereidigter Buchprüfer stellen.