Neues Verkehrskonzept für Regensburg

Jeder kennt es und jeder hasst es: Im Stau stehen. In der Domstadt seit einiger Zeit das tägliche Brot viele Autofahrer. Das Auto stehen lassen? Für viele trotzdem keine Alternative. Doch woran liegt das? Sind Radfahren oder Busfahren zu unattraktiv? Das Thema, wie komme ich schnell von A nach B ?, wird eines der großen Themen der nächsten Jahre sein.

Die IHK Regensburg sieht Handlungsbedarf bei der Verkehrsinfrastruktur in der Stadt Regensburg. Vor allem zu Stoßzeiten gerate sie an ihre Grenzen, so Hauptgeschäftsführer Helmes. Die Stadtverwaltung sei angesichts der stark wachsenden Stadt gefordert, Mobilität neu und größer zu denken. Die Verknüpfung der verschiedenen Mobilitätsarten muss – bis ins Umland hinein – besser werden. Auch die Erreichbarkeit der Altstadt und das Thema Parken seien Fragen, auf die Antworten zu finden sein. Die Stadt hat bereits angekündigt, ein Mobilitätskonzept erarbeiten.