Bayern-Ei: Neue Details bekannt

Die Staatsanwaltschaft Regensburg hat weitere Details ihrer Vorwürfe in der Salmonellen-Affäre um das Unternehmen Bayern-Ei gegen einen Amtstierarzt genannt. Der Mann ist dringend verdächtig, gesundheitsschädliche Lebensmittel bewusst in Umlauf gebracht zu haben. Er soll sich der Beihilfe zum gewerblichen Betrug in 480 Fällen schuldig gemacht haben.

Bisher ermittelte die Staatsanwaltschaft Regensburg unter anderem in einem Fall wegen Beihilfe von Körperverletzung mit Todesfolge gegen den Kontrolleur. Der Mitarbeiter des Landratsamtes Straubing-Bogen sitzt in Untersuchungshaft.