Bayerische Gemeinden lehnen gesetzliche Flächenbegrenzung ab

Bayerns Gemeinden, Märkte und Städte lehnen die Pläne für eine gesetzliche Flächenbegrenzung bei der kommunalen Planung kategorisch ab. Gemeindetagspräsident Uwe Brandl ist sich sicher, dass solche Pflichtgrößen in vielen Kommunen zu willkürlichen Ergebnissen führen würden, ohne die Interessen der Bürger zu berücksichtigen. Die Kommunen unterstützen aber unter anderem Maßnahmen zur besseren Nutzung bebauter Flächen. Das Ziel der Bayerischen Staatsregierung ist es, den Flächenverbrauch im Freistaat deutlich und dauerhaft zu senken.