© H.C. Wagner

Leukämiehilfe Ostbayern: Blinke-Pin Flashmob geplant

Baumann Leo hat ein großes und seit Freitag leuchtendes Herz. Die Symbolfigur des Patientenhauses der Leukämiehilfe Ostbayern e.V. gibt es als rot blinkenden Pin. Für Mittwoch, 7. Dezember, ruft die Leukämiehilfe Ostbayern gemeinsam mit den Verantwortlichen des Regensburger Christkindlmarktes auf dem Neupfarrplatz um 18 Uhr männliche und weibliche Nikoläuse zur Solidarität auf. Vor der Bühne des Christkindlmarktes ist ein „Leo-Blinke-Pin-Flash-Mob“ geplant. Möglichst viele Menschen in Nikolausgewand erhalten den Pin zum Anstecken, um dann ein gemeinsam Fotos und Videos aufzunehmen, die dann wiederum über die klassischen und sozialen Medien verbreietet werden. Als Belohnung gibt für jeden Nikolaus und jede Nikoläusin eine Knackersemmel. Unterstützt wird die Aktion auch durch TV-Moderatorin und Botschafterin der Leukämiehilfe Ostbayern e.V., Evelyn Weigert, die einen Videoaufruf für diese Aktion in Facebook gestartet hat.

Wer gerne Pins für sich oder zur weiteren Verteilung gegen Spende (5 Euro pro Stück) hätte, kann eine entsprechende Stückzahl sowie ein Präsentationsplakat über die E-Mail-Adresse lho@hcwagner.com bzw. telefonisch über die Rufnummer 0941/20826-30 bestellen. Außerdem gibt es den Pin an verschieden Marktständen des Christkindlmarktes auf dem Neupfarrplatz.

Rund 160 Mal blinkt das rote Herz von „Leo“ pro Minute, eine Garantie dafür, dass die künftigen Träger des Pins als Unterstützer identifiziert werden können. Aber auch ein sicheres Zeichen, dass der symbolische Baumann sehr engagiert an  seinen Hausbau heran geht. Nach der Grundsteinlegung für das Patientenhaus am 7. Oktober auf dem Gelände des Universitätsklinikums wächst das 4,5-Millionen-Projekt täglich ein Stück weit mehr aus dem Boden. Fertigstellung für die 18 Wohneinheiten soll Anfang 2018 sein. Das Patientenhaus wird für Krebspatienten und ihre Angehörigen gebaut, um in unmittelbarer Nähe zur behandelnden Universitätsklinik eine Ort der Begegnung zu schaffen. Vor allem für Familien aus ganz Ostbayern, die sehr weite Anfahrtswege in Kauf nehmen müssen, um bei ihren Patienten zu sein, wird das Haus ein wichtiger Baustein im Betreuungs- und Gesundungsprozess sein.

Pressemitteilung/MF