© Alexander Auer

Landkreis Kelheim: Zwei Brände halten Feuerwehr in Atem

Am Sonntag Abend kam es gegen 23:00 Uhr in Thaldorf im Landkreis Kelheim zu einem Großbrand auf einem leerstehenden Bauernhof. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehren stand das 2-stöckige Wohnhaus bereits lichterloh in Flammen. Die zahlreichen Feuerwehrkräfte konnten allerdings ein Übergreifen der Flammen auf mehrere Nebengebäude noch rechtzeitig verhindern. Die Polizeiinspektion Kelheim hat die Ermittlungen bezüglich der Brandursache übernommen. Ob es Anhaltspunkte für eine Brandstiftung gibt, könnte man aktuell noch nicht näher schildern, so Einsatzkräfte vor Ort. Trotz alledem warnt in diesem Zusammenhand die Feuerwehr nochmals eindringlich sehr behutsam und wohlüberlegt mit Silvesterraketen und Böllern umzugehen. Man sollte sich hier immer von alten, trockenen Stadeln und Holzschuppen fern halten, so Einsatzleiter Karl Heinz Rott.
Das Haus wurde duch den Brand völlig zerstört. Auch das THW musste anrücken um die Gibelseite des Hauses aus Sicherheitsgründen einzureißen.
Gegen 2:00 Uhr Nachts konnten die ersten Feuerwehrkräfte wieder abrücken, da das Feuer unter Kontrolle war.

Nur kurz darauf kam es in der Nacht von Sonntag auf Montag  im Landkreis Kelheim zwischen Sallingberg und Kirchdorf zu einem weiteren großen Brandeinsatz. Gemeldet wurde hier von einem Autofahrer ein brennender Schuppen. Bereits auf der Anfahrt konnten die alarmierten Feuerwehrkräfte einen extremen Feuerschein über dem Nachthimmel wahrnehmen. Vor Ort bestätigte sich die Lage. Ein größerer Holzschuppen stand lichterloh in Flammen. Über 50 Feuerwehrkräfte kämpften gegen die Flammen an. Mit einem Pendelverkehr musste Löschwasser an die Einsatzstelle gebracht werden. Aus diesem Grund verzögerte sich der Löschvorgang in der Anfangsphase ein wenig. Ein örtliches Bauunternehmen wurde zur Hilfe gebeten, mit ihrem Bagger die Reste des brennenden Schuppens auseinander zu ziehen, um ihn besser ablöschen zu können.
Die Polizei aus Mainburg hat die Ermittlungen zu diesem Brand übernommen. Auch in diesem Fall, könnte man keine weiteren Details zur Brandursache machen, so ein Polizist vor Ort. Ob es Anhaltspunkte für eine Brandstiftung gibt, könnte man aktuell noch nicht näher schildern, so Einsatzkräfte vor Ort. Trotz alledem warnt in diesem Zusammenhand die Feuerwehr nochmals eindringlich sehr behutsam und wohlüberlegt mit Silvesterraketen und Böllern umzugehen. Man sollte sich hier immer von alten, trockenen Stadeln und Holzschuppen fern halten, so der Einsatzleiter.

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PM