Landkreis Kelheim: Betrüger weisen sich als Mitarbeiter des Gesundheitsamtes aus

Das Landratsamt des Landkreises Kelheim bittet in der Corona-Krise um Vorsicht vor Betrügern.  Personen weisen sich als Mitarbeiter des Gesundheitsamtes aus - nachdem sie zuvor etwa Lokale und Geschäfte ohne Mund und Nasenschutz betreten haben. Dann fordern die Betrüger Bußgelder, die Betroffene natürlich nicht zahlen sollten. Wenden Sie sich bei derartigen Begegnungen mit solchen angeblichen Gesundheitsamt-Mitarbeitern auf jeden Fall an die Polizei.

Die Mitteilung aus dem Landkreis Kelheim

In Abensberg und vermutlich auch in anderen Gemeinden des Landkreises Kelheim sollen angeblich „Mitarbeiter des Gesundheitsamtes“ Einzelhandelsgeschäfte und Lokale „ohne Mund-Nasenschutz“ betreten und sich umschauen.

Nach Verlassen des Geschäftes würden diese Mitarbeiter erneut auftreten und die Inhaber zurechtweisen, dass Personen ohne Masken im Geschäft bzw. Lokalität sich aufgehalten haben und nun ein Bußgeld fällig wäre.

Das Landratsamt Kelheim und die Polizeidienststellen in Kelheim und Mainburg weisen darauf hin, dass derartige Kontrollen von Amtes wegen nicht stattfinden.

Es handelt sich hier um Personen, die in betrügerischer Absicht unterwegs sind.

Bitte verlangen Sie bei diesen Personen einen Dienstausweis.

Kontaktieren Sie bitte bei etwaigen Vorkommnissen die Polizei (09441/5042-0 oder in dringenden Fällen die 110) und zahlen Sie keinerlei von Ihnen eingeforderte Bußgelder.

Pressemitteilung/MF

 

Aktuelle Videos zum Thema

 

Weitere Meldungen zum Thema