© Foto: Anton Mirwald für Brauerei zum Kuchlbauer GmbH & Co KG

Kuchlbauers Turmweihnacht – positive Bilanz nach 20 Tagen Weihnachtsmarkt

Zwischen 300.000 und 350.000 Besucherinnen und Besucher kamen zur 10. Ausgabe des beliebten adventlichen Treibens rund um den Hundertwasser-Turm und das Kunsthaus in Abensberg. „Keine besonderen Vorkommnisse“, vermelden der Geschäftsführende Gesellschafter der Brauerei Jacob Horsch und sein Vater und Begründer der „Turmweihnacht“, Leonhard Salleck. Die Planungen für 2020 laufen bereits.

Stärkster Besuchertag war nach Erkenntnissen der Veranstalter und der Marktbeschicker der zweite Adventsamstag. Seit 2010 konnte ein stetes Wachstum und für das Jahr 2019 wieder ein Plus von ca. 30.000 Gästen verzeichnet werden. Neben den fest installierten gastronomischen Betrieben sorgten zahlreiche Essens- und Getränkestände sowie Buden mit buntem Angebot vom Socken bis zum „Edelstein“ für ein mannigfaltiges Angebot. Sehr gut angenommen wurde auch in diesem Jahr der Handwerkermarkt in der Tiefgarage.

Neuerungen kamen gut an

Neuerungen in 2019 waren das Weißbierkarussell, das beim Ostermarkt debütierte, auf dem Gillamoos als Ausschank eingeführt wurde und seitdem fester Bestandteil aller Kuchlbauer-Veranstaltungen ist. Mit stimmungsvoller Klaviermusik zog Pianist Antonio Macan vor dem Kunsthaus die Gäste in seinen Bann.  Kaum zu übersehen war der „neue“ Weihnachtsmann, der auf Stelzen oder einem überdimensionalen Roller aus der Menge herausragte. Ein neues Lichtkonzept setzte die Kuppel des Hundertwasser-Turmes noch besser in Szene.

Viel Freude – positive Schadensbilanz

Bereits zum dritten Mal fand in diesem Jahr eine Nikolausauslosung statt. Kinder hatten während der Marktzeit die Möglichkeit, ihre Wunschzettel an zentraler Stelle einzuwerfen. Aus allen Einsendungen wurden am letzten Tag die kleinen Gewinnerinnen und Gewinner gezogen, die sich über die Erfüllung ihrer Herzenswünsche freuen konnten. Erfreulich war auch die Schadensbilanz der Großveranstaltung: Lediglich drei Mal – zur Versorgung zweier Stürze und einer Kreislaufproblematik – musste in den viereinhalb Wochen der Rettungswagen anfahren.

Sternenhimmel für 2020

„Im nächsten Jahr würde ich die Kuchlbauer Turmweihnacht gerne noch romantischer gestalten“, verrät Veranstalter Jacob Horsch. „Mir schwebt ein Sternenhimmel nach dem Vorbild von tausendundeiner Nacht vor.“ Die Besucherinnen und Besucher dürfen schon jetzt gespannt sein, wenn der vorweihnachtliche Markt am 25. November 2020 seine Pforten öffnen wird.

PM