Kelheim: Leistung der 24-Stunden-Radler unterstützt die Leukämiehilfe

In Kelheim ging das „Armin Wolf Laufteam“ ausnahmsweise „fremd“, stieg beim 24-Stunden-Rennen aufs Rad und absolvierte 172 Runden beim traditionellen Rundrennen. Die MTG-Gruppe (Dr. Reuthlinger, Breig und Partner), selbst mit einem Team am Start, hatte vorab für jede der gefahrenen Team-Runden sechs Euro ausgelobt. Die Kelheimerin Ilse Kellerer, Mutter von Mitorganisator Thomas Kellerer, zeigte sich von der Aktion für die Leukämiehilfe Ostbayern e.V. so begeistert, dass sie spontan 500 Euro spendete. Ein Radsportfan aus Essen „kaufte“ sich für 200 Euro kurzfristig über Moderator Armin Wolf ins Team ein, so dass in dieser Woche 1.732 Euro an Prof. Dr. Reinhard Andreesen, Vorsitzender der Leukämiehilfe Ostbayern e.V., überreicht werden konnten.

 17 Kilometer Fahrtstrecke, 180 Höhenmeter pro Runde, 20 Jahre Renntradition – so lauten einige Rahmendaten des „race-24“, besser bekannt als 24-Stunden-Rennen von Kelheim. Armin Wolf, Moderator der Veranstaltung, setzte sein Laufteam um Kapitän Armin Petz für dieses Rennen aufs Rad. Doch Strampeln allein war nicht genug. Radeln für einen guten Zweck sollte das Team. Mit der Leukämiehilfe Ostbayern, deren Botschafter Armin Wolf zugleich ist, war schnell ein Spendenadressat gefunden. Die Suche nach einem Sponsor verlief ähnlich schnell. Die in MTG-Gruppe, eine bekannte Sozietät aus Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und Rechtsanwälten mit Hauptsitz in Kelheim entschied schnell: Wir spenden für jede gefahrene Runde sechs Euro – bis zu einer Obergrenze von 1.000 Euro. 172 Runden brachten somit 1.032 Euro ein. Die 32 Euro steuerte Armin Wolf augenzwinkernd bei.

Zwei Spontan-Aktionen vor Ort besserten die Sponsoring-Kasse zugungsten des geplanten Patientenhauses der Leukämiehilfe um weitere 700 Euro auf: Nachdem Armin Wolf am Rande des Rennens Prof. Dr. Ernst Holler, Leukämie-Spezialist vom Universitätsklinikum Regensburg und Vorstandsmitglied der Leukämiehilfe Ostbayern e.V., am Sonntagmittag interviewt hatte, ließ sie über ihren Sohn und Mitorganisator des Rennes, Thomas Kellerer, ausrichten, dass sie 500 Euro spenden wolle. Ralph Herkendell, ein Radsportfan vom RSC Essen-Kettwig, „kaufte“ sich spontan für 200 Euro ins Team von Armin Wolf ein, so dass nun insgesamt die stattliche Summe von 1.732 Euro überreicht werden konnte.

Pressemitteilung/MF