Ostbayern – TVA https://www.tvaktuell.com Videos & News aus Regensburg und der Region Tue, 16 Jun 2026 08:59:57 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Heute Abend im Programm https://www.tvaktuell.com/heute-abend-im-programm-245807/ Tue, 16 Jun 2026 08:20:35 +0000 https://www.tvaktuell.com/?p=245807

Ab 18:00 Uhr begrüßen wir Sie heute im TVA Journal. Das sind unter anderem unsere Themen:

  • Versuchtes Tötungsdelikt: Festnahme in Postbauerheng
  • Wirtschaft top in Regensburg
  • Niedrige Demenzquote in Regensburg
  • Aktion gegen Suchtprobleme im Landkreis Cham
  • Bekanntgabe des Oberpfalztags 2027 
  • Inklusiver Spielplatz im Landkreis Cham geplant
  • KSV Sinzing: 120 Jahre und Fahnensegnung 
  • Oldtimer Rallye in Neustadt a.d. Donau
  • Sport: REWAG Firmenlauf
  • Die Wetteraussichten für Ostbayern

 

Ab 18:30 Uhr sehen Sie eine Wiederholung unserer Musiksendung Pop i.d. Opf. Im Interview: die Band "SKArecrew". 

 

Ab 18:45 Uhr entführt Sie Marina Gottschalk wieder hinter die Kulissen der Regensburger Theaterwelt. In Theaterluft-Theaterlust hat sie die Proben des Bürgertheaters besucht. Noch nie haben so viele Schauspieler in einem Stück mitgespielt. Außerdem wird bald wieder Rilke im Schlosspark gespielt.

 

 

TVA Journal: Ab 18 Uhr im Livestream

Livestream

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Bayern: Elf neue Priester für die Bistümer – mehr als 2025 https://www.tvaktuell.com/bayern-elf-neue-priester-fuer-die-bistuemer-mehr-als-2025-719843/ Sun, 14 Jun 2026 16:18:28 +0000 https://www.tvaktuell.com/?p=719843 In den bayerischen Bistümern werden in diesem Jahr insgesamt elf Männer zu Priestern geweiht. Damit liegt die Zahl der Priesterweihen deutlich über dem Vorjahr. 2025 hatten die Diözesen lediglich sechs Weihen verzeichnet.

Weihen bereits in Würzburg und Eichstätt

Bereits stattgefunden haben die Priesterweihen in den Diözesen Würzburg mit einem Kandidaten und Eichstätt mit drei Kandidaten. Die weiteren Weihen werden Ende Juni gefeiert.

Im Erzbistum München-Freising wird Kardinal Reinhard Marx im Freisinger Mariendom drei Männer zu Priestern weihen. Im vergangenen Jahr hatte es dort ebenso wie in Passau und Eichstätt keine Priesterweihe gegeben.

Je ein neuer Priester für mehrere Diözesen

In den Diözesen Bamberg, Augsburg, Passau und Regensburg wird heuer jeweils ein neuer Priester seinen Dienst antreten. Damit gibt es in allen bayerischen Bistümern wieder Priesterweihen.

Wichtige Rolle in der katholischen Kirche

Priester nehmen in der katholischen Kirche eine zentrale Aufgabe ein. Nur sie dürfen die Eucharistie feiern. Zum Priesteramt gehört außerdem die Verpflichtung zur Ehelosigkeit und zur im Kirchenrecht festgelegten Enthaltsamkeit.

dpa / MF

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Weltblutspendetag: Bedarf an Blut macht keine Sommerpause https://www.tvaktuell.com/weltblutspendetag-bedarf-an-blut-macht-keine-sommerpause-719777/ Sun, 14 Jun 2026 06:55:57 +0000 https://www.tvaktuell.com/?p=719777 Weltblutspendetag am 14. Juni Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach hat anlässlich des Weltblutspendetags zur Blut- und Plasmaspende aufgerufen. Die Ministerin betonte am Sonntag: „Der Bedarf an Blut macht keine Sommerpause. Gerade jetzt kommt es auf jede einzelne Spende an. Besonders in den Sommermonaten gerät die Versorgung regelmäßig unter Druck. Durch Ferienzeiten, Reisen und hohe Temperaturen wird weniger Blut gespendet, weshalb die Blutspendedienste in diesem Zeitraum verstärkt auf die Unterstützung der Bevölkerung angewiesen sind.“ Behandlung von Krebspatienten Gerlach erläuterte: „Allein in Bayern werden täglich rund 2.000 Blutspenden benötigt. Aus dem Spenderblut werden verschiedene Blutprodukte hergestellt, die für viele Patientinnen und Patienten unverzichtbar sind. Das meiste Blut wird für die Behandlung von Krebspatientinnen und -patienten benötigt. Dahinter folgen Herzerkrankungen sowie Magen- und Darmkrankheiten.“ Junge Menschen gewinnen Die Ministerin unterstrich: „Zudem bleibt es wichtig, insbesondere junge Menschen für die Blutspende zu gewinnen. Viele Menschen, die seit Jahren regelmäßig Blut spenden, werden älter. Gleichzeitig sehen wir, dass noch nicht genügend neue Spenderinnen und Spender nachkommen.“ Nach Angaben des Blutspendedienstes des Bayerischen Roten Kreuzes lag die Zahl der Erstspenderinnen und Erstspender 2025 bei rund 45.700. Damit liegt die Zahl knapp zehn Prozent unter dem Niveau des Jahres 2023.

Spendenbereitschaft in Bayern höher als im bundesweiten Durchschnitt

Gerlach ergänzte: „Positiv hervorzuheben ist, dass die Spendebereitschaft in Bayern bereits höher liegt als im bundesweiten Durchschnitt. So spenden in Bayern rund fünf Prozent der spendefähigen Personen regelmäßig Blut. Im bundesweiten Durchschnitt sind es etwa drei Prozent. Diese Zahl ist aber noch ausbaufähig, denn insgesamt halten rund 90 Prozent der bayerischen Bevölkerung Blutspenden für wichtig – ein deutlich höherer Anteil.“

Voraussetzungen zur Blutspende

Spenderinnen und Spender müssen bei ihrer ersten Spende grundsätzlich mindestens 18 Jahre alt sein und mehr als 50 Kilogramm wiegen. Zur Blutspende mitzubringen ist ein amtlicher Lichtbildausweis oder Führerschein (jeweils das Original) und der Blutspendeausweis. Bei Erstspendern genügt ein amtlicher Lichtbildausweis. Vollblutspenden sind grundsätzlich für Frauen viermal und für Männer sechsmal innerhalb eines Jahres möglich. Eine Plasmaspende kann grundsätzlich bis zu 60-mal pro Jahr durchgeführt werden. Pressemitteilung Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention / NV]]>
Heute startet Milliarden-Sanierung auf Strecke zwischen Obertraubling und Passau https://www.tvaktuell.com/heute-startet-milliarden-sanierung-auf-strecke-zwischen-obertraubling-und-passau-719689/ Sun, 14 Jun 2026 06:09:34 +0000 https://www.tvaktuell.com/?p=719689 Die DB InfraGO beginnt am 14. Juni 2026 mit der umfassenden Sanierung der Bahnstrecke Obertraubling–Passau. Die Arbeiten dauern bis zum 12. Dezember 2026 und betreffen eine der wichtigsten Bahnverbindungen in Ostbayern. Die Strecke verbindet den Raum Regensburg mit Niederbayern und stellt zudem eine wichtige Verbindung nach Österreich dar.

Im Rahmen des Großprojekts werden rund 120 Kilometer Gleise, mehr als 140 Weichen sowie etwa 90 Kilometer Oberleitungen erneuert oder instandgesetzt. Außerdem modernisiert die Bahn acht Bahnhöfe entlang der Strecke und ersetzt veraltete Stellwerkstechnik durch moderne elektronische Systeme. Insgesamt investiert die DB rund 1,3 Milliarden Euro in die Maßnahme.

Während der Bauzeit müssen Reisende mit Einschränkungen rechnen. Im Regionalverkehr wird ein umfangreicher Ersatzverkehr mit täglich rund 90 Bussen auf sechs Linien eingerichtet. Im Fernverkehr entfallen ab dem 14. Juni direkte Zugverbindungen zwischen Regensburg beziehungsweise Nürnberg und Passau sowie weiter nach Wien. Als Alternativen stehen Verbindungen über München, Salzburg und Mühldorf zur Verfügung.

Die Korridorsanierung Nürnberg – Regensburg soll wie geplant am 10. Juli fertig gestellt werden. Dann ist Regensburg aus Richtung Nürnberg wieder per Zug erreichbar.

DB/JM

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Bayern: Winzer produzierten 2025 deutlich mehr Wein https://www.tvaktuell.com/bayern-winzer-produzierten-2025-deutlich-mehr-wein-719726/ Sat, 13 Jun 2026 10:42:54 +0000 https://www.tvaktuell.com/?p=719726 Trotz Trockenheit, Frost und schwieriger Wetterbedingungen stieg die Weinproduktion laut dem Landesamt für Statistik im vergangenen Jahr im Freistaat um rund 23 Prozent. Die Marke von 400.000 Hektolitern wurde jedoch nicht erreicht.

Mehr Wein aus Bayern als 2024

Im Jahr 2025 wurden in Bayern insgesamt 380.771 Hektoliter Wein einschließlich Traubenmost produziert. Das entspricht rund 38 Millionen Litern Wein oder etwas mehr als 50 Millionen Weinflaschen.

Der Großteil der bayerischen Weinproduktion stammt aus Franken. Daneben gibt es kleinere Anbaugebiete am Bodensee sowie im Raum Regensburg.

Im Vergleich zum Jahr 2024 stieg die Weinmenge um 70.313 Hektoliter. Das entspricht einem Plus von rund 23 Prozent.

Qualitätswein dominiert die Produktion

Mehr als die Hälfte der bayerischen Weinerzeugung entfällt auf Qualitätswein mit Prädikat. Sein Anteil lag 2025 bei knapp 56 Prozent der gesamten Weinproduktion in Bayern.

Trockenheit und Frost konnten Ernte nicht bremsen

Die Winzer mussten 2025 mit wenig Regen, Trockenheit und frostigen Nächten im Mai umgehen. Dennoch fiel die Ernte höher aus als im Durchschnitt der Jahre 2020 bis 2024.

Für ein Spitzenergebnis reichte es allerdings nicht. Die oft überschrittene Marke von 400.000 Hektolitern Wein blieb auch 2025 außer Reichweite.

Deutsche Weinbranche unter Druck

Die wirtschaftliche Lage vieler Winzer bleibt angespannt. Der Weinbauverband berichtete bereits im Herbst von einem Anstieg der Kosten um 30 bis 40 Prozent.

Gleichzeitig geht der Weinkonsum in Deutschland zurück. Nach Angaben des Deutschen Weininstituts tranken die Verbraucherinnen und Verbraucher im vergangenen Wirtschaftsjahr durchschnittlich 21,5 Liter Wein pro Kopf. Das sind 0,7 Liter beziehungsweise etwa eine Flasche weniger als im Wirtschaftsjahr 2023/24.

dpa / MF

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Regensburg: 25 Jahre TechBase – Gründerzentrum feiert Jubiläum mit Hubert Aiwanger https://www.tvaktuell.com/regensburg-25-jahre-techbase-gruenderzentrum-feiert-jubilaeum-mit-hubert-aiwanger-719380/ Wed, 10 Jun 2026 14:25:00 +0000 https://www.tvaktuell.com/?p=719380 Regensburg feiert 25 Jahre TechBase: Das Gründerzentrum gilt als wichtiger Motor für die Start-up-Szene in Ostbayern. Beim Jubiläum in Regensburg waren zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft dabei – darunter Wirtschaftsreferent Dieter Daminger, der damalige Oberbürgermeister Hans Schaidinger sowie Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger.

TechBase als Motor für Start-ups

Bei der Jubiläumsveranstaltung betonte Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger die Bedeutung von Gründerzentren für die bayerische Wirtschaft. „Der Erfolg der TechBase in Regensburg zeigt, wie wichtig Gründerzentren für Start-ups sind. Gerade wenn die Gründer mit ihrer Idee noch ganz am Anfang stehen, finden sie in unseren Gründerzentren Unterstützung – Räume, Beratung, Netzwerke und den Kontakt zu anderen Start-ups aus der Region.“

Die TechBase in Regensburg bietet seit 25 Jahren genau diese Unterstützung: Arbeitsräume, Beratung, Netzwerke und Kontakte. Gerade in der frühen Phase einer Unternehmensgründung seien diese Angebote entscheidend.

Regensburg als starkes Start-up-Ökosystem

In Regensburg und dem Umland sind aktuell 104 Start-ups aktiv. Damit zählt die Region zum viertgrößten Start-up-Ökosystem in Bayern. Bundesweit liegt Regensburg auf Platz 31 aller deutschen Städte, pro Kopf sogar auf Platz 19.

Für die Region bedeutet das eine starke Position im Wettbewerb um Innovationen und Unternehmensgründungen.

„Start-ups sind die Mittelständler der Zukunft“

Aiwanger unterstrich außerdem die wirtschaftliche Bedeutung junger Unternehmen: „Mit unserem Ansatz leben wir den Grundsatz: In Bayern soll jeder dort gründen, wo er zu Hause ist. Uns ist bewusst: Start-ups sind die Mittelständler der Zukunft, die unseren Wirtschaftsstandort auch morgen erfolgreich machen. Sie wandeln Innovationen schnell in bestehende Geschäftsmodelle um. Davon können über Aufträge oder Kooperationen auch etablierte Unternehmen profitieren.“

Damit macht der Minister deutlich: Start-ups sichern langfristig den Wirtschaftsstandort Bayern und stärken auch bestehende Unternehmen durch Kooperationen und neue Geschäftsmodelle.

Bayern bundesweit auf Platz eins

Bayern ist bei Start-up-Gründungen bundesweit Spitzenreiter. Im Jahr 2025 wurden im Freistaat 785 Start-ups neu gegründet. Insgesamt gibt es über 4.000 aktive Start-ups im Land. Das Finanzierungsvolumen liegt bei 3,3 Milliarden Euro. Damit behauptet Bayern Platz eins in Deutschland.

Initiative Gründerland Bayern

Mit der Initiative Gründerland Bayern stärkt das Bayerische Wirtschaftsministerium gezielt den Gründungsstandort. Mehr als 350 Partner im gesamten Freistaat – darunter Gründerzentren, Hochschulen, Kammern, Finanzierungsinstitutionen und Wirtschaftsförderungen – sind vernetzt. Ziel ist es, Gründerinnen und Gründer in allen Phasen der Unternehmensgründung mit Informationen, Netzwerken, Förderangeboten und Infrastruktur zu unterstützen.

Pressemitteilung Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie / MF

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Warum jeder sechste Regionalzug in Bayern zu spät kommt https://www.tvaktuell.com/warum-jeder-sechste-regionalzug-in-bayern-zu-spaet-kommt-719368/ Wed, 10 Jun 2026 13:51:10 +0000 https://www.tvaktuell.com/?p=719368 Im Jahr 2025 waren im Freistaat 84,9 Prozent aller Regionalzüge und S-Bahnen pünktlich unterwegs. Das geht aus den aktuellen Zahlen der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) zum bayerischen Schienenpersonennahverkehr hervor. Zum Vergleich: Die Züge von DB Fernverkehr erreichten im selben Zeitraum lediglich eine Pünktlichkeitsquote von 60,1 Prozent. Als pünktlich gelten alle Züge mit weniger als sechs Minuten Verspätung.

Verkehrsminister Christian Bernreiter, zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der BEG, erklärt:

„Der Schienenpersonennahverkehr im Freistaat boomt bei der Nachfrage, tritt aber gleichzeitig bei der Pünktlichkeit leider weiter auf der Stelle. Das ist für die Fahrgäste enttäuschend und wir können damit nicht zufrieden sein“.

Infrastruktur bleibt Hauptproblem

Die Pünktlichkeitsquote von 84,9 Prozent liegt leicht unter dem Vorjahreswert von 85,3 Prozent. Hauptursache für Verspätungen ist weiterhin der schlechte Zustand der Bahninfrastruktur.

Mit 46,1 Prozent war fast die Hälfte aller Verspätungen im Jahr 2025 infrastrukturell bedingt. Störungen an Leit- und Sicherungstechnik, Weichen, Gleisen und Bahnübergängen machten 31,5 Prozent aller Fälle aus. Besonders problematisch blieben zahlreiche Langsamfahrstellen, die wegen Fahrbahnmängeln und Gleislagefehlern eingerichtet wurden.

Beispielhaft wird das Allgäu genannt, das flächendeckend massiv von Langsamfahrstellen betroffen war.

Viele Bauarbeiten sorgen für Verzögerungen

Auch das hohe Bauvolumen der bundeseigenen DB InfraGO, die für Erhalt und Ausbau der Schieneninfrastruktur zuständig ist, wirkte sich aus.

14,6 Prozent der Verspätungen gingen 2025 auf Bauarbeiten zurück – ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu 10,8 Prozent im Jahr 2024. Neben der Beseitigung von Fahrbahnmängeln liefen auch Vorbereitungen für die Korridorsanierung Nürnberg – Regensburg, die seit Februar 2026 umgesetzt wird.

Die Kategorie „Verkehrliche Durchführung“ machte 15,7 Prozent der Verspätungsfälle aus. Dazu zählen etwa verspätetes Personal oder verzögerte Fahrzeugbereitstellungen im Verantwortungsbereich der Verkehrsunternehmen.

Unterschiedliche Werte in den Netzen

Von insgesamt 33 Netzen erreichten acht Netze eine Pünktlichkeitsquote von über 90 Prozent. Dort kam höchstens jeder zehnte Zug zu spät.

In zehn Netzen lag die Quote unter 80 Prozent – hier war mindestens jeder fünfte Zug verspätet. 2024 betraf das noch zwölf Netze.

Spürbare Verbesserungen gab es im Expressverkehr Ostbayern:

Auf der Linie RE 2 München – Hof (Los 1, Betreiber: DB Regio) erreichten 68,4 Prozent der Züge pünktlich ihr Ziel – ein Plus gegenüber 62,4 Prozent im Jahr 2024.

Die Linie RE 25 München – Prag (Los 2, Betreiber: Die Länderbahn) kam auf eine Pünktlichkeitsquote von 56,5 Prozent und lag damit 12,8 Prozentpunkte über dem Vorjahreswert.

Ein Grund für diese Entwicklung: Im Laufe des Jahres 2025 beseitigte DB InfraGO einen Großteil der Langsamfahrstellen entlang dieser Strecken.

PM Bayerische Eisenbahngesellschaft / TVA Onlineredaktion

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Regensburg/Donaustauf: Caritas-Krankenhäuser sperren aus Protest symbolisch ihre Haupteingänge https://www.tvaktuell.com/regensburg-donaustauf-caritas-krankenhaeuser-sperren-aus-protest-symbolisch-ihre-haupteingaenge-719009/ Mon, 08 Jun 2026 08:33:43 +0000 https://www.tvaktuell.com/?p=719009 Am Freitag, 12. Juni 2026, beteiligen sich die beiden Caritas-Krankenhäuser St. Josef in Regensburg und St. Maria in Donaustauf am süddeutschen Klinik-Protesttag. Zwischen 11 und 13 Uhr werden die Haupteingänge beider Häuser symbolisch mit Flatterband abgesperrt.

Die medizinische Versorgung läuft jedoch uneingeschränkt weiter. Notfälle, geplante Behandlungen und alle wichtigen Termine finden statt. Für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher bedeutet die Aktion lediglich einen kurzen Umweg über einen Nebeneingang.

Protest gegen geplantes GKV-Spargesetz

Hintergrund der Aktion ist das geplante Gesetz zur Beitragssatzstabilisierung der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV). Die Krankenhausgesellschaften in Bayern und Baden-Württemberg haben zum gemeinsamen Protest aufgerufen.

Die Kliniken befürchten zusätzliche finanzielle Belastungen in einer ohnehin angespannten Lage. Viele Krankenhäuser stehen seit Jahren unter erheblichem wirtschaftlichem Druck. Steigende Kosten, wachsende Anforderungen und enge finanzielle Spielräume prägen den Alltag.

Am Caritas-Krankenhaus St. Josef in Regensburg könnte das Gesetz nach Berechnungen der Bayerischen Krankenhausgesellschaft eine zusätzliche Belastung von rund 3,9 Millionen Euro pro Jahr bedeuten. Geld, das nach Angaben der Klinik bei Personal, Investitionen, moderner Medizintechnik, Digitalisierung und Patientenversorgung fehlen würde.

Prof. Dr. Sylvia Pemmerl, Geschäftsleitung und Medizinisch-Ärztliche Direktorin am Caritas-Krankenhaus St. Josef, sagt:
„Wir beteiligen uns an diesem Protesttag, weil die geplanten Maßnahmen nicht nur Klinikbilanzen betreffen. Sie gefährden die Versorgung der Menschen vor Ort.“

Freigemeinnützige Kliniken besonders betroffen

Besonders kritisch sieht Prof. Pemmerl die Auswirkungen auf freigemeinnützige Kliniken.
„Sie erfüllen denselben Versorgungsauftrag wie öffentliche Häuser, verfügen aber nicht über dieselben finanziellen Auffangnetze. In Regensburg ist das von besonderer Bedeutung: Mehr als 60 Prozent der stationären Gesundheitsversorgung in der Stadt werden von freigemeinnützigen Trägern erbracht.“

Auch das Caritas-Krankenhaus St. Maria in Donaustauf setzt mit der symbolischen Sperrung ein sichtbares Zeichen. Wer am Freitag zwischen 11 und 13 Uhr die Fachklinik betritt, trifft zunächst auf Flatterband am Haupteingang.

Geschäftsführer Matthias Swaczyna betont:
„Wir sperren unseren Haupteingang nicht, weil wir Menschen ausschließen wollen, sondern weil wir aufrütteln müssen.“

Und weiter:
„Krankenhäuser sind ein zentraler Teil der Daseinsvorsorge. Wer ihre Finanzierung schwächt, gefährdet die Versorgung deutschlandweit.“

Forderungen an die Politik

Beide Kliniken unterstützen die Forderungen der Krankenhausgesellschaften nach einer verlässlichen Krankenhausfinanzierung, der vollständigen Refinanzierung von Tarifsteigerungen, einer Entlastung der Pflege sowie weniger Bürokratie.

Matthias Swaczyna unterstreicht die Bedeutung stabiler Rahmenbedingungen:
„Unsere Mitarbeitenden leisten jeden Tag verlässliche Arbeit für die Menschen in der Region. Dafür brauchen sie Rahmenbedingungen, die diese Arbeit ermöglichen – nicht immer neue Unsicherheiten.“

Die Aktion endet um 13 Uhr. Danach sind die Haupteingänge in Regensburg und Donaustauf wieder regulär geöffnet.

Pressemitteilungen Caritas-Krankenhäuser St. Maria / St. Josef / MF

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Bayern: Regenschirm statt Sonnenbrille – Gewitter im Anmarsch https://www.tvaktuell.com/bayern-regenschirm-statt-sonnenbrille-gewitter-im-anmarsch-719006/ Mon, 08 Jun 2026 06:22:38 +0000 https://www.tvaktuell.com/?p=719006 Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) zieht in den kommenden Tagen eine Kaltfront mit Regen und vereinzelten Gewittern über den Freistaat.

Montag noch freundlich und warm

Zum Wochenbeginn zeigt sich das Wetter in Bayern zunächst noch von seiner sommerlichen Seite. Vor allem am Vormittag scheint verbreitet die Sonne. Erst am Nachmittag ziehen von Westen her dichtere Wolken auf. In den Alpen sind kurze Gewitter möglich.

Die Temperaturen erreichen laut DWD noch einmal sommerliche Werte zwischen 24 und 29 Grad.

Regen und Gewitter ab Dienstag

In der Nacht auf Dienstag setzt dann der angekündigte Wetterumschwung ein. Schauerartiger Regen, teilweise begleitet von Blitz und Donner, breitet sich aus. Auch tagsüber bleibt es wechselhaft.

Erst am Nachmittag lockert es von Nordwesten her wieder etwas auf. Die Temperaturen gehen jedoch deutlich zurück. Die Höchstwerte liegen nur noch zwischen 16 und 21 Grad – eine spürbare Abkühlung im Vergleich zum Wochenstart.

Weiter wechselhaft am Mittwoch

Auch am Mittwoch bleibt das Wetter in Bayern unbeständig. Bis zum Mittag fällt weiterhin Regen. Im Laufe des Tages zeigt sich zwar stellenweise die Sonne, dennoch dominieren erneut Regen- und Gewitterschauer.

Die Temperaturen sinken weiter und erreichen nur noch 13 bis 18 Grad. Damit ist die sommerliche Phase vorerst beendet.

dpa / MF

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Oberpfalz: Schwerpunktmonat gegen Raser – mehr Sicherheit auf außerörtlichen Strecken https://www.tvaktuell.com/oberpfalz-schwerpunktmonat-gegen-raser-mehr-sicherheit-auf-ausseroertlichen-strecken-718338/ Wed, 03 Jun 2026 08:21:22 +0000 https://www.tvaktuell.com/?p=718338

Im Mittelpunkt der Kontrollen steht vor allem die Unfallursache Geschwindigkeit.

Im Rahmen einer landesweiten Aktion will das Polizeipräsidium Oberpfalz so ein klares Zeichen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr setzen.

Unfallzahlen deutlich gestiegen

Landstraßen bleiben in der Oberpfalz ein besonderer Unfallschwerpunkt. Die Zahl der Verkehrsunfälle außerorts stieg im vergangenen Jahr um 7,9 Prozent – von 13.661 auf 14.736 Fälle.

Auch die Zahl der Verkehrstoten nahm deutlich zu: 36 Menschen kamen ums Leben, im Jahr zuvor waren es 25.

Mit insgesamt 2.031 Verletzten gab es dagegen einen leichten Rückgang um 1,8 Prozent.

Mehr als die Hälfte der Todesopfer auf Landstraßen

Besonders alarmierend: Auf Landstraßen entfallen mehr als die Hälfte aller getöteten Verkehrsteilnehmer in der Oberpfalz – genau 53 Prozent. Auch bei den Schwerverletzten liegt der Anteil mit 50 Prozent bei der Hälfte aller Fälle.

Die Auswertung der tödlichen Verkehrsunfälle zeigt, dass vor allem überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit zu den häufigsten Unfallursachen zählt.

Schwerpunkt Geschwindigkeit im Juni

Deshalb legt das Polizeipräsidium Oberpfalz im Rahmen der landesweiten Schwerpunktaktion seinen Fokus gezielt auf die Unfallursache Geschwindigkeit.

Im gesamten Juni will die Polizei auf besonders unfallbelasteten Strecken verstärkt mobile und stationäre Geschwindigkeitskontrollen durchführen. Ziel ist es, Verkehrsteilnehmer zu sensibilisieren und schwere Verkehrsunfälle auf Landstraßen langfristig zu verhindern.

PM Polizeipräsidium Oberpfalz / KH

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