Blaulicht – TVA https://www.tvaktuell.com Videos & News aus Regensburg und der Region Fri, 30 Oct 2026 11:37:06 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.4 Neukirchen b. Hl. Blut: Drei Verletzte bei Übung der Feuerwehr an der Hohenbogenbahn https://www.tvaktuell.com/neukirchen-b-hl-blut-drei-verletzte-bei-uebung-der-feuerwehr-an-der-hohenbogenbahn-736980/ Fri, 30 Oct 2026 11:30:16 +0000 https://www.tvaktuell.com/?p=736980 Bei einer Übung der Feuerwehr Neukirchen b. Hl. Blut ist es am Donnerstag im Bereich der Mittelstation der Hohenbogenbahn zu einem Unfall mit einem Feuerwehrfahrzeug gekommen. Drei Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.

 

Maschinisten- und Funkübung am Hohenbogen

Es handelte sich um eine Maschinisten- und Funkübung der aktiven Mannschaft der Feuerwehr Neukirchen b. Hl. Blut. Im Rahmen der Übung sollten insbesondere die Funkkommunikation sowie das Anfahren verschiedener Einsatzpunkte durch die Fahrzeugführer trainiert werden. Im Verlauf der Übung ereignete sich der Unfall mit dem Feuerwehrfahrzeug.

 

Drei Verletzte im Krankenhaus

Bei dem Unfall am Hohenbogen wurden drei Feuerwehrdienstleistende verletzt. Sie wurden zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Beamte der Polizeiinspektion Furth im Wald waren vor Ort und nahmen den Unfall auf. Die näheren Umstände des Unglücksfalls sind Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

 

Pressemitteilung Polizeiinspektion Furth im Wald / MF

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Regenstauf: Hose runter, Hitlergruß – Bundespolizei fahndet nach Fahrgast https://www.tvaktuell.com/regenstauf-hose-runter-hitlergruss-bundespolizei-fahndet-nach-fahrgast-736970/ Fri, 30 Oct 2026 10:15:50 +0000 https://www.tvaktuell.com/?p=736970 Am Donnerstag, den 29. Oktober, hat in einem Regionalexpress ein bislang unbekannter Mann einen Zugbegleiter beleidigt, „Heil Hitler“ gerufen und seine Genitalien entblößt. Das Bundespolizeirevier Regensburg ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.

 

Anzeige nach Ankunft des Zuges aus Schwandorf

Gegen 14:30 Uhr erstatteten ein Zugbegleiter der Deutschen Bahn und eine 16-Jährige nach der Ankunft des Zuges aus Schwandorf Anzeige beim Bundespolizeirevier Regensburg.

 

Ablauf im Regionalexpress

Nach bisherigen Erkenntnissen war der Mann in Maxhütte-Haidhof zugestiegen. Bei der Fahrkartenkontrolle konnte er keinen Fahrschein vorweisen. Er beleidigte den Zugbegleiter und rief „Heil Hitler“. Die 16-Jährige filmte die Auseinandersetzung mit dem aggressiven Fahrgast. Der Mann zog seine Hose runter und entblößte seine Genitalien sowie sein Gesäß.

 

Mann verlässt den Zug in Regenstauf

Noch vor der Ankunft in Regensburg verließ der Unbekannte den Zug in Regenstauf. Trotz eingeleiteter Fahndung konnte der Mann nicht gestellt werden.

 

Ermittlungen und Videoaufzeichnungen

Das Bundespolizeirevier Regensburg ermittelt wegen Erschleichens von Leistungen, Beleidigung, Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und exhibitionistischer Handlungen. Dazu werden auch die vorhandenen Videoaufzeichnungen ausgewertet.

 

Zeugen gesucht

Die Ermittler suchen Zeugen, die Angaben zur Identität des Mannes machen können. Sachdienliche Hinweise werden an die Bundespolizeiinspektion Waldmünchen unter der Telefonnummer 09972 9408-0 oder per E-Mail an bpoli.waldmuenchen@polizei.bund.de erbeten.

 

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Waldmünchen / MF

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Bayern: Junge Leute wollen am Samstag in mehreren Städten für Bildung und soziale Gerechtigkeit demonstrieren https://www.tvaktuell.com/bayern-junge-leute-wollen-am-samstag-in-mehreren-staedten-fuer-bildung-und-soziale-gerechtigkeit-demonstrieren-736960/ Fri, 30 Oct 2026 09:27:46 +0000 https://www.tvaktuell.com/?p=736960 In mehreren bayerischen Städten wollen am Samstag junge Leute für Bildung und soziale Gerechtigkeit demonstrieren. Mehrere 1.000 Menschen haben ihre Teilnahme angekündigt, wie viele es werden, ist unklar. Die Polizei bereitet sich vor. Zuletzt hieß es, es gebe keine konkreten Aufrufe zu Gewalt oder zu geplanten gewalttätigen Ausschreitungen.

 

Wer zu den Protesten aufruft

Im Internet ruft die Initiative „Gen Z regelt“ für den 31. Oktober zu Protesten in vielen deutschen Städten auf. Sie will unter anderem für mehr Klimaschutz, gegen die Wehrpflicht und hohe Lebenshaltungskosten demonstrieren. In einem Positionspapier hieß es: «Wir sind junge Menschen, die nicht länger zusehen wollen, wie über unsere Zukunft entschieden wird, ohne dass wir gehört werden». Gewalt lehnt die Gruppe eigenen Angaben nach ab. Zur Generation Z gehören junge Menschen, die grob zwischen 1995 und 2010 geboren wurden.

In anderen europäischen Ländern geht die Gen Z schon seit Wochen massenhaft auf die Straße. In Frankreich kam es dabei zu schweren Ausschreitungen.

 

Was in Bayern geplant ist

Im Freistaat sind in mehreren Städten ab dem Nachmittag Versammlungen angemeldet. Laut der Homepage genz-regelt.de waren zunächst Proteste in München, Nürnberg und Augsburg geplant. In Regensburg wurde laut Stadt eine Demonstration angemeldet, die vom Rathausplatz durch die Altstadt zum Dom ziehen soll. In Rosenheim soll die Versammlung in der Münchner Straße starten.

In München ist nach Angaben der Stadt ein Demonstrationszug angemeldet, der am Geschwister-Scholl-Platz starten soll. In Augsburg wollen junge Menschen am Moritzplatz auf die Straße gehen. In Nürnberg soll es laut Stadt zwei Protestaktionen geben, eine am Ludwigsplatz und einen Demonstrationszug vom Kornmarkt aus. Eine Gegendemonstration zum Gen-Z-Protest ist der Stadt zufolge ebenfalls angemeldet.

 

Wie viele Teilnehmer erwartet werden

Das ist vorab schwer einzuschätzen. Auf der Protest-Homepage kann man per Mausklick sein Kommen zusagen. Ob am Ende tatsächlich jeder davon dabei ist, wird sich zeigen. Den jüngsten Zahlen nach wollen sich mehr als 7.700 Leute in München und mehr als 5.500 in Nürnberg beteiligen.

Der Veranstalter in Augsburg plant laut Stadt mit rund 100 Teilnehmenden. In München hatten die Veranstalter zunächst 200 Menschen erwartet. Inzwischen haben sie die Zahl laut Polizei auf 1.000 erhöht.

In Nürnberg sind nach Polizeiangaben bei der stationären Versammlung 40 Teilnehmende angemeldet. Polizeisprecher Michael Petzold sagt: «Wir gehen davon aus, dass es mehr werden». Die mehr als 5.000 auf der Homepage hält er für zu hoch gegriffen. Bei der mobilen Demonstration am Kornmarkt erwarten die Veranstalter ihm zufolge 150 bis 250 Teilnehmende.

 

Einschätzung der Sicherheitslage

In Frankreich, Spanien, Italien und Albanien war es bei den Protesten junger Leute zu Ausschreitungen und Plünderungen gekommen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt, dass linksextreme Gruppen die deutschlandweiten Jugendproteste unterwandern könnten.

Mit einer Eskalation der Gewalt in Bayern rechnet Innenminister Joachim Herrmann nach derzeitigem Stand nicht. Der CSU-Politiker sagte am Dienstag: «Die angekündigten Schülerproteste lassen zum jetzigen Zeitpunkt keine vergleichbaren Ausschreitungen wie in Frankreich erwarten». Den Sicherheitsbehörden lägen derzeit keine konkreten Aufrufe zu Gewalt oder zu geplanten gewalttätigen Ausschreitungen vor.

Herrmann sagte außerdem: «Vielmehr lassen sich derzeit Mobilisierungsaufrufe in den sozialen Medien feststellen, die die gewaltsamen Auseinandersetzungen im Ausland kritisieren und sich davon distanzieren». Dennoch werde es eine starke Polizeipräsenz an allen Orten geben.

Der Handelsverband Bayern beobachtet die Situation, sieht aber keinen Grund zur Beunruhigung. Geschäftsführer Bernd Ohlmann sagte: «Es wird hier in Bayern keine französischen Verhältnisse geben».

 

Was die Polizei sagt

Die Polizei in München kündigte an, die aktuellen Entwicklungen rund um die Gen-Z-Proteste im Blick zu behalten. Ein Sprecher sagte: «Wir verfolgen und bewerten die Entwicklungen und Vorfälle im Zusammenhang mit vergleichbaren Versammlungen in anderen Städten und dem europäischen Ausland sehr aufmerksam». Dazu stehe die Polizei in engem Austausch mit anderen Polizei- und Sicherheitsbehörden.

In Nürnberg bereite sich die Polizei auf alle Eventualitäten vor, sagte Petzold. Er sagte außerdem: «Wir beobachten sehr genau, was da passiert.»

Der bayerische Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Jürgen Köhnlein, sagte, friedliche Demonstrationen seien ein selbstverständlicher Bestandteil der Demokratie. Er warnte: «Wer jedoch die Versammlungsfreiheit missbraucht, um seinem Hass auf das System freien Lauf zu lassen und Gewalt auszuüben, muss mit einem konsequenten Einschreiten der Bayerischen Polizei rechnen.»

 

Halloween und die Proteste

Die Nürnberger Polizei schätzt die Gefahr, dass Kostümierte sich unter die Demonstranten mischen und Unruhe stiften, nicht sehr hoch ein. Petzold sagte: «Es gilt ein ganz klares Vermummungsverbot». Vereinzelte Sicherheitsstörungen und Straftaten könne man nicht gänzlich ausschließen, hieß es von der Münchner Polizei. Es sei zu erwarten, dass es in der Halloween-Nacht allgemein mehr Einsätze gebe.

 

dpa / MF

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Furth: Schusswaffe in der Stofftasche – 80-Jährige geht damit zur Polizei https://www.tvaktuell.com/furth-schusswaffe-in-der-stofftasche-80-jaehrige-geht-damit-zur-polizei-736959/ Fri, 30 Oct 2026 08:16:15 +0000 https://www.tvaktuell.com/?p=736959 Die 80-Jährige räumte das geerbte Elternhaus aus und fand auf dem Dachboden die Gegenstände. Sie stammten vermutlich aus dem Besitz eines inzwischen verstorbenen Familienangehörigen. Es handelte sich um eine scharfe Schusswaffe, zwei Schreckschusswaffen sowie ein Springmesser aus Bundeswehrbeständen.

Transport in der Stofftasche zur Polizei

Die Frau verstaute die aufgefundenen Gegenstände in einer Stofftasche und brachte sie eigenständig zur Polizeiinspektion Furth im Wald. Die Waffen wurden sichergestellt. Sie werden zur Vernichtung an das Landratsamt Cham übergeben.

Ermittlungen aufgenommen

Im Zusammenhang mit dem eigenständigen Transport der Gegenstände zur Polizeidienststelle wurden die erforderlichen Ermittlungen aufgenommen. Dabei wird geprüft, ob und inwieweit der Umgang mit den Gegenständen strafrechtlich relevant war. Eine abschließende rechtliche Bewertung ist derzeit noch nicht erfolgt.

Hinweis der Polizei

Die Polizei weist darauf hin, dass aufgefundene Waffen oder Gegenstände, bei denen es sich um Waffen handeln könnte, nicht eigenständig zur Polizeidienststelle gebracht werden sollten. Wer beim Ausräumen von Wohnungen, Häusern oder Dachböden solche Gegenstände entdeckt, sollte sie möglichst nicht berühren oder bewegen und stattdessen umgehend die Polizei verständigen. Eine Streifenbesatzung kann die Gegenstände direkt vor Ort in Augenschein nehmen und die weiteren Maßnahmen veranlassen. Ein eigenständiger Transport kann je nach Art der Gegenstände und den Umständen des Einzelfalls strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

 

 

PI Furth im Wald / FC

 

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Regensburg: Bombe im Heuweg entschärft – 200 Kräfte im Einsatz https://www.tvaktuell.com/regensburg-bombe-im-heuweg-entschaerft-200-kraefte-im-einsatz-736956/ Fri, 30 Oct 2026 07:57:57 +0000 https://www.tvaktuell.com/?p=736956 Die Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg wurde nach dem Bombenfund im Heuweg erfolgreich entschärft. Anschließend wurde sie abtransportiert.

Sperrungen werden abgebaut

Die Straßensperrungen wurden  Stück für Stück abgebaut. Die Bürgerinnen und Bürger können damit zurück in ihre Häuser und Wohnungen.

200 Kräfte im Einsatz

Insgesamt waren 200 Kräfte im Einsatz. Die Stadt Regensburg dankt der Polizei, den Rettungskräften, der Feuerwehr und allen Ehrenamtlichen für ihren Einsatz. Ebenso dankt sie den Sprengmeistern für ihre erfolgreiche Bombenentschärfung.

 

 

PM Stadt Regensburg / FC

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Regensburg: 112,5-Kilo-Fliegerbombe in Burgweinting gefunden – Entschärfung am Abend geplant https://www.tvaktuell.com/regensburg-125-kilo-fliegerbombe-in-burgweinting-gefunden-entschaerfung-am-abend-geplant-736920/ Thu, 29 Oct 2026 16:25:25 +0000 https://www.tvaktuell.com/?p=736920 Auf einer Wiese hinter dem Kindergarten in Burgweinting wurde am Donnerstagnachmittag eine amerikanische Fliegerbombe gefunden. Die Entschärfung der 112,5 Kilogramm schweren Weltkriegsbombe ist für den Abend geplant. Die Evakuierungsmaßnahmen starten gegen 18 Uhr.

 

Die Informationen der Stadt

Im Heuweg in Regensburg wurde am späten Nachmittag des 29. Oktober eine amerikanische 112,5-Kilo-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Die Evakuierung im Stadtteil Burgweinting und die Entschärfung der Bombe sind noch für den Abend des 29. Oktober geplant.

 

Evakuierung in einem Radius von 400 Metern

Um die Bombe zu entschärfen, muss es in Burgweinting zu Evakuierungsmaßnahmen in einem Radius von 400 Metern kommen. Die Evakuierungsmaßnahmen werden noch am 29. Oktober ab 18 Uhr durchgeführt, da die Entschärfung für den Abend geplant ist.

 

Straßensperrungen in Burgweinting

In Burgweinting werden im Radius des Bombenfundes Straßensperrungen eingerichtet. Eine Sperrung der Autobahn A3 ist nicht nötig.

 

Betreuungsstelle in der Grundschule

In der Grundschule Burgweinting (Obertraublinger Straße 22) wird eine Betreuungsstelle für betroffene Bürgerinnen und Bürger eingerichtet.

 

Bürgertelefon ab sofort erreichbar

Die Stadt Regensburg richtet ab sofort ein Bürgertelefon unter der Nummer 507-8936 ein. Hier sollen sich Bürgerinnen und Bürger melden, die Hilfe benötigen, um ihre Wohnungen oder Häuser zu verlassen. Aktuell besteht keine Gefahr für die Bevölkerung, und der Fundort im Heuweg ist abgesichert.

Pressemitteilung Stadt Regensburg / LB / MF

 

 

Die Karte des betroffenen Gebiets:

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Nach Explosion in Regensburg: Traurige Gewissheit – zwei tote Personen gefunden https://www.tvaktuell.com/nach-explosion-in-regensburg-tote-person-gefunden-736829/ Thu, 29 Oct 2026 16:05:28 +0000 https://www.tvaktuell.com/?p=736829 Update der Polizei

Wie die Polizei bestätigt wurde gegen 15:15 Uhr auch eine zweite tote Person gefunden. Die Identifizierung steht derzeit noch aus und die Bergung dauert an. Sobald die Bergung abgeschlossen ist, werden die Arbeiten eingestellt und morgen fortgesetzt.

FC

Nachtrag der Polizei:

Einsatzkräfte betreten das Gebäude

Das Technische Hilfswerk (THW) war bis in die Morgenstunden mit der Absicherung des Gebäudekomplexes in Regensburg beschäftigt. Seit den Vormittagsstunden können Einsatzkräfte das Gebäude betreten.

Eine vermisste Person tot aufgefunden

Von den beiden vermissten Personen wurde zwischenzeitlich eine männliche Person tot aufgefunden.

Polizei bittet um Hinweise, Bilder und Videos

Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Weiterhin wird um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 0941/506-2888 gebeten. Zudem bittet die Polizei um Bilder und Videos des Explosions- und Brandgeschehens. Diese können hier hochgeladen werden.

Ursprünglicher Artikel
Nachdem in Regensburg eine Explosion ein Haus zum Teil zerstört hat, steht jetzt fest: Mindestens eine Person ist in dem Haus ums Leben gekommen.

Wie ein Polizeisprecher heute gegenüber TVA bestätigt hat, wurde vor Ort ein Mann tot aufgefunden und geborgten.

Die zweite Person, die noch vermisst wird, wird weiter von der Polizei gesucht. Die Kriminalpolizei ermittelt – und laut Polizeisprecher vor Ort ermittelt man auch in alle Richtungen. Man habe aber noch keine Ergebnisse. Die Vermutung sei, auch die zweite Person sei noch im Haus.

Zu beiden Personen macht die Polizei keine weiteren Angaben. Die Arbeiten im Haus dauern an, bis die zweite vermisste Person gefunden sei, so ein Polizeisprecher vor Ort.

Explosion in den Morgenstunden

Am Mittwoch (28.10.) war es aus noch ungeklärter Ursache in dem Mehrparteienhaus zu einer Explosion gekommen, die große Schäden angerichtet hat. Das Haus musste durch das THW abgesichert werden, Bewohner durften nur zeitweise hinein, um ihre Habseligkeiten mitzunehmen.

Zunächst hatten die Einsatzkräfte das Haus nicht betreten können, um nach den beiden vermissten Personen zu suchen.

MF / LB / FC
Unser Video (28.10.)
Die Explosion am Mittwoch in den frühen Morgenstunden zerstörte einen großen Teil des Mehrfamilienhauses. Vier Menschen kamen ins Krankenhaus, einer davon mit schwereren Verletzungen. Ein Polizist erlitt zudem eine Rauchvergiftung.

Schadenshöhe und Abriss

Zur Schadenshöhe machten die Behörden zunächst keine Angaben. Der direkt betroffene Gebäudeteil müsse «auf jeden Fall komplett abgerissen werden», sagte ein Polizeisprecher.

Gebäudekomplex für Bewohner gesperrt

Das Wohnhaus, in dem es zur Explosion kam, ist Teil eines vierstöckigen Reihengebäudes, das komplett gesperrt wurde. Der Gebäudekomplex ist ohne Strom, Wasser und Gas.

Einige Bewohner konnten bereits am Mittwoch kurz in ihre Wohnungen, um das Notwendigste für die Nacht zu holen. Am Donnerstag sollten weitere Bewohner der angrenzenden Gebäudeteile zumindest vorübergehend zurückkehren können, um Dinge zu holen.

Die meisten Bewohner seien «bei Freunden, Hotels oder dergleichen untergekommen», sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Für die anderen suchte die Stadt Regensburg über ihre Homepage nach Unterkunftsangeboten.

dpa / MF

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Blaibach: Lastwagen kommt von der Staatsstraße 2140 ab und beschädigt Telefonmast https://www.tvaktuell.com/blaibach-lastwagen-kommt-von-der-staatsstrasse-2140-ab-und-beschaedigt-telefonmast-736776/ Thu, 29 Oct 2026 11:41:24 +0000 https://www.tvaktuell.com/?p=736776 Lastwagen fährt die Böschung hinab

Ein 49-jähriger Fahrer war mit einem Lastwagen auf der Staatsstraße 2140 in Richtung Kötzting unterwegs. Nach Angaben der Polizei geriet das Fahrzeug aus unbekannter Ursache auf das Bankett. Der Mann verlor die Kontrolle über den Lastwagen. Dieser fuhr die Böschung hinab und beschädigte einen Telefonmast sowie Telefonleitungen. Der Lastwagen, der mit etwa zehn Tonnen Fliesen beladen war, kippte auf die rechte Seite und blieb in einer Wiese liegen.

Fahrer im Krankenhaus

Der Fahrer erlitt Verletzungen im Kopf- und Halsbereich. Er wurde zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Sechsstelliger Schaden

Am Fahrzeug und an der Ladung entstand Sachschaden. An der Telekommunikationsinfrastruktur sowie an der Straßenverkehrseinrichtung entstand ein sechsstelliger Eurobetrag als Schaden.

Öl im Erdreich

Nach dem Unfall gelangten vermutlich rund 35 Liter Öl in das Erdreich. Die zuständige Umweltbehörde wurde hinzugezogen.

Bergung und Sperrung

Die Bergung des Lastwagens musste mit schwerem Gerät erfolgen. Die Staatsstraße 2140 war über mehrere Stunden komplett gesperrt. Am späten Abend wurde die Bergung abgeschlossen und die Straße wieder freigegeben. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

 

PI Bad Kötzting / TVA Onlineredaktion

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Regensburg: Über 380 Einsatzkräfte nach Explosion im Mehrfamilienhaus – zwei Menschen weiter vermisst https://www.tvaktuell.com/regensburg-ueber-380-einsatzkraefte-nach-explosion-im-mehrfamilienhaus-zwei-menschen-weiter-vermisst-736758/ Thu, 29 Oct 2026 10:24:02 +0000 https://www.tvaktuell.com/?p=736758 Update

Wenn sich die beiden vermissten Personen im Haus befunden haben, werde man laut Polizei wohl nur ihre Leichen bergen können. Es ist aber nach wie vor möglich, dass sie nicht vor Ort waren und beispielsweise im Urlaub sind.

Maßnahmen gegen herunterfallende Teile

Am Vormittag liefen noch Maßnahmen gegen herunterfallende Teile. Bis Einsatzkräfte ins Haus können, werde es voraussichtlich Nachmittag werden.

dpa / FC

 


 

Suche nach den Vermissten

Dann soll nach den Vermissten gesucht werden. Es gehe dabei aber nicht mehr um eine Rettungsaktion, sagt ein Sprecher der Polizei.

Nach Angaben der Polizei sind die Sicherungsmaßnahmen durch das Technische Hilfswerk bis zum Morgen beendet worden. Ob und bis wann im Gebäude gesucht wird, ist offen. Zur Identität der beiden Vermissten machte die Polizei bisher keine Angaben. Beide werden im Gebäude vermutet.

Ursache noch ungeklärt

Vieles ist im Moment noch unklar, auch weil der Ort der Explosion bisher nicht untersucht werden konnte. Als Ursache steht eine Gasexplosion im Raum. Ob es sich um einen Unfall handelte oder die Explosion absichtlich herbeigeführt wurde, ist noch nicht geklärt. Die Bereitschaftspolizei sicherte zusammen mit Spezialisten des Bayerischen Landeskriminalamtes Spuren, die nun ausgewertet werden müssen. Zur Schadenshöhe machten die Behörden zunächst keine Angaben.

Verletzte und zerstörtes Mehrfamilienhaus

Die Explosion in den frühen Morgenstunden des Mittwochs zerstörte einen großen Teil des Mehrfamilienhauses. Vier Menschen kamen ins Krankenhaus, einer davon mit schwereren Verletzungen. Ein Polizist erlitt zudem eine Rauchvergiftung.

Gebäudekomplex für Bewohner gesperrt

Das Wohnhaus, in dem es zur Explosion kam, ist Teil eines vierstöckigen Reihengebäudes, das komplett gesperrt wurde. Einige Bewohner konnten am Mittwoch kurz in ihre Wohnungen, um das Notwendigste für die Nacht zu holen. Die meisten Bewohner seien bei Freunden, Hotels, wie dem Includio, oder dergleichen untergekommen, sagte ein Polizeisprecher am Nachmittag. Für die anderen suchte die Stadt Regensburg über ihre Homepage nach Unterkunftsangeboten.

Großer Einsatz in Regensburg

Die Feuerwehr Regensburg war den ganzen Mittwoch über mit bis zu 150 Einsatzkräften vor Ort. Der Rettungsdienst und das Technische Hilfswerk unterstützten mit rund 170 weiteren Helfern aus ganz Bayern. Hinzu kamen mehr als 60 Polizisten.

 

 

dpa / FC

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Trunkenheitsfahrt in Peising: erst angehalten, dann weitergefahren https://www.tvaktuell.com/trunkenheitsfahrt-in-peising-erst-angehalten-dann-weitergefahren-736764/ Thu, 29 Oct 2026 09:42:19 +0000 https://www.tvaktuell.com/?p=736764 Kontrollversuch in der Römerstraße

Gegen 00:10 Uhr versuchte eine Streife der Polizeiinspektion Kelheim, in der Römerstraße in Peising ein Fahrzeug zu kontrollieren. Der 34-jährige Fahrzeugführer aus dem Landkreis Regensburg hielt zunächst an. Dann setzte er seine Fahrt plötzlich fort und entzog sich vorerst der Kontrolle.

Auto in der Talstraße angehalten

Kurze Zeit später konnte das Auto in der Talstraße in Peising angehalten werden. Bei der anschließenden Kontrolle zeigte sich der Mann zunächst unkooperativ. Er versuchte, sich der Maßnahme durch Weggehen zu entziehen. Den eingesetzten Beamten gelang es dennoch, die Verkehrskontrolle durchzuführen. Dabei wurde die erhebliche Alkoholisierung des Mannes festgestellt.

Führerschein sichergestellt und Blutentnahme

Die Weiterfahrt wurde unterbunden, der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt. Zur weiteren Beweissicherung wurde außerdem eine Blutentnahme im Krankenhaus durchgeführt.

Ermittlungsverfahren eingeleitet

Gegen den 34-jährigen Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

 

PI Kelheim / TVA Onlineredaktion

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