Judo: TSV Abensberg II kämpft um den Bayernliga-Aufstieg

Aufgrund einer Änderung in den Ligen müssen die Meister aus der Landesliga Süd und Nord um den Aufstieg in die Bayernliga kämpfen. Ab 2018 wird es bundesweit im Judo keine Regionalliga mehr geben. Die Mannschaften, die heuer in der Regionalliga gekämpft haben können in die zweite Bundesliga aufsteigen bzw. gehen eine Klasse tiefer.

Als Meister in der Landesliga Süd und Nord ist man bisher direkt in die Bayernliga aufgestiegen. Durch die Veränderung 2018 müssen der TSV Abensberg II als Landesliga Meister Süd gegen den DJK Aschaffenburg, Meister in der Landesliga Nord im direkten Vergleich um den Aufstieg in die Bayernliga kämpfen.

Der DJK Aschaffenburg ist in der Landesliga Nord mit 12 : 0 Punkten ungeschlagener Meister geworden und wird sich mit einer starken Mannschaft am Samstag präsentieren.

Der TSV Abensberg II hat durch die bessere positive Bilanz in der Liga das Heimrecht für den Aufstiegskampf erhalten.

Der Teamchef Martin Oberndorfer und seine Mannschaft sind schon Feuer und Flamme auf diesen Aufstiegskampf. „Leider müssen wir diese Hürde noch nehmen, mir wäre der direkte Aufstieg viel lieber gewesen. Aber durch das Heimrecht können wir noch einen sehr spannenden Judo – Kampftag nach Abensberg holen. Meine Mannschaft ist schon wieder stark in den Trainingseinheiten unterwegs. Wir werden uns den Aufstieg mit unserer bisherigen Landesliga Mannschaft erkämpfen. Das ist die Zielvorgabe und dafür werden wir alles tun“, so Martin Oberndorfer.

Kampfbeginn ist am Samstag, den 14.10.2017 um 16 Uhr in der Josef-Stanglmeier Halle. Der Eintritt ist frei.

PM/CS