Institute bescheinigen Asklepios Fachklinik hohe Qualität

Ausgezeichnete Referenzen für die Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe: zwei unabhängige Institute haben der Fachklinik für Orthopädie kurz hintereinander höchste Qualität bescheinigt. So hat das Endoprothesenzentrum der Maximalversorgung beim Überwachungsaudit Bestnoten erzielt. Zudem erscheint Prof. Dr. Heiko Graichen, Chefarzt des Zentrums, in der aktuellen Ausgabe des Magazins FOCUS Gesundheit zum Thema Bewegung als einer von Deutschlands Top-Kniespezialisten.

Die Klinik wurde vor zwei Jahren als Endoprothesenzentrum der Maximalversorgung ausgezeichnet. Doch den Titel darf nur führen, wer sich regelmäßig überprüfen lässt. Deshalb stehen jährlich sogenannte Überwachungsaudits an. „Hier wird kontrolliert, was sich seit der letzten Bewertung getan hat“, erklärt Qualitätsmanagementbeauftragte Sandra Hänsel. So gebe es in der Regel bei jedem Audit und jeder Zertifizierung Hinweise und Vermerke auf Abweichungen, die erneut geprüft würden. Bereits im letzten Jahr hatten die Auditoren kaum etwas zu bemängeln. „In diesem Jahr gab es weder Hinweise noch Abweichungen. Das ist äußerst selten“, so Hänsel weiter. „Das hat der externe Experte auch bestätigt und die Klinik mit einem Musterschüler verglichen.“

Die Zertifizierung, die von der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie, der DGOOC, ins Leben gerufen wurde, dient vor allem der Sicherheit. „Patienten können sich bei Endoprothesenzentren der Maximalversorgung darauf verlassen, dass ihr Schutz und das optimale Operationsergebnis immer im Mittelpunkt stehen“, erklärt Prof. Graichen. So werden alle endoprothetischen Operationen in Lindenlohe von erfahrenen Seniorhauptoperateuren durchgeführt. Auch die ausgiebige präoperative Planung sichert ein Höchstmaß an Qualität, ebenso wie die standardisierten postoperativen Abläufe. „Noch immer müssen zu viele eingesetzte Kunstgelenke frühzeitig ausgetauscht werden, weil das Implantat versagt, der Patient schwierige Voraussetzungen mitbringt oder der Operateur zu wenig Erfahrung hat“, so Prof. Graichen weiter. Um diese Komplikationen zukünftig zu vermeiden und die Qualitätsstandards in der Endoprothetik zu verbessern, erhält das Zertifikat deshalb nur, wer strenge Kriterien erfüllt.

Pressemitteilung/MF