Freistaat setzt sich für Ausbau der A3 ein

Fast täglich erreichen uns Stau- oder Unfallmeldungen von der A3. Besonders betroffen ist dabei der Abschnitt zwischen Nittendorf und Rosenhof im Landkreis Regensburg. Doch damit könnte es in absehbarer Zeit vorbei sein.

Denn der Freistaat Bayern setzt sich jetzt für den sechsspurigen Ausbau der A3 im Landkreis Regensburg ein. Der Ausbau sei dort dringend nötig, um die staugeplagten Autofahrer, aber auch das Umland spürbar zu entlasten. Gestern hat das bayerische Kabinett diese Pläne für den Bundesverkehrswegeplan angemeldet. Weitere Planungen betreffen die Elektrifizierung der Bahnstrecke von Regensburg nach Hof. Auch diese Maßnahme wurde offiziell von Bayern als Bedarf gemeldet.

Als nächstes müssen beide Projekte im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans aufgenommen werden. Beide Maßnahmen würden zu einer Verbesserung der Verkehrssituation in Ostbayern beitragen.

 

13.03.2013 / TaH