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Feinkost-Metzgerei Schmid: 20.000 Euro für Leukämiehilfe

„Wir freuen uns, dass unsere Leukämiehilfe-Wurst ein fester und beliebter Bestandteil unseres Sortiments geworden ist“, freut sich Feinkost-Metzger und Senior-Chef Gerhard Schmid. Würde man alle Gelbwürste aneinander reihen, die die Metzgerei Schmid zugunsten der Leukämiehilfe Ostbayern verkauft hat, käme genau eine Strecke von 2,4 Kilometern zusammen. Seit 2007 unterstützen Gerhard Schmid jun. und Gerhard Schmid sen. den Verein und führen von jeder Leukämiehilfe-Wurst einen Euro für die Leukämiehilfe Ostbayern e.V. ab. Jetzt ging die 20.000. Wurst in der klassisch gelben Haut über die Ladentheke und somit eine „runde“ Spende an Prof. Dr. Reinhard Andreesen, Vorsitzender des Vereins. „Uns ist es ein Anliegen, bei unserer täglichen Arbeit die Menschen nicht zu vergessen, denen es aufgrund einer schweren Erkrankung nicht gut geht, die ans Krankenbett gefesselt sind, die um ihr Leben kämpfen müssen“, beschreibt Gerhard Schmid sen. die Motivation des Familienunternehmens.

Dass zwischen dem Hauptgeschäft der Metzgerei Michael Schmid in der Theodor-Storm-Straße im Stadtteil Kumpfmühl und dem Bauplatz für das geplante Patientenhaus am Universitätsklinikum Regensburg genau 2,4 Kilometer Wegstrecke liegen, ist eher Zufall, aber in jedem Falle erwähnenswert. Im Schnitt konnten in den letzten acht Jahren 200 der besonderen Gelbwürste pro Monat verkauft werden. „Leukämie gemeinsam besiegen“ steht darauf zu lesen, ebenso die Aufforderung „Mit dem Kauf dieser Wurst unterstützen Sie das Projekt. Machen Sie mit – packen wir´s an“. Die Aktion ist mit dem Überschreiten der 20.000-er Marke keineswegs beendet, sondern läuft weiter. Den Menschen schmeckt´s und dem Projekt Patientenhaus hilft´s.

Pressemitteilung/MF