Ein viertes „document“ für Regensburg

In Regensburg sind nicht nur Dom und steinerne Brücke sehenswerte Stellen, an denen die Vergangenheit lebendig wird: Schon drei „document“ Ausstellungen gibt es in der Domstadt. Nach dem Neupfarrplatz, wo die Anfänge der Stadt sichtbar werden, der Kirche Niedermünster und der Schnupftabakfabrik im Herzen der Altstadt kommt jetzt eine weitere Station als „document“ dazu:

Die Römermauer wird zum „document“

Diesmal steht die Römermauer am Ernst-Reuter-Platz im Mittelpunkt. Wenn die Sanierung des Mauerabschnittes abgeschlossen ist, können Besucher entlang der gesamten Mauer sehen, wie das Leben im ehemaligen Römerkastell ausgesehen hat. Wie auch schon im „document“ Neupfarrplatz wird auch an der Römermauer ein etwa zehnminütiger Film zum Thema in einer Dauerschleife laufen. Das Projekt kostet zusammen mit der Sanierung der Mauer rund 1,7 Millionen Euro.

MF