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DJK Vilzing: Abwehrspieler Ales Hanzlik verlässt die Schwarzgelben

Pressemitteilung

Spielerabgang bei der DJK Vilzing

Nach Winterneuzugang Andreas Jünger gibt es im Bayernligakader der DJK Vilzing weitere personelle Veränderungen. Linksverteidiger Ales Hanzlik (33) verlässt die Schwarzgelben in der Winterpause mit noch unbekanntem Ziel. Hanzlik war im Sommer 2019 an den Huthgarten gewechselt und absolvierte in der verlängerten Saison 19/21 bislang 11 Punktspiele.

„Für Ales ist es wirklich schade, er war ein prima Typ und man konnte sich auch sportlich immer auf ihn verlassen. Die Krisenzeit hat seinen Plan mit Arbeiten und Fußball spielen in Deutschland aber natürlich ziemlich über den Haufen geworfen, der Verein musste auf der anderen Seite aufgrund der Lage intern auch einige Einschnitte vornehmen. Er hat sich in der Summe letztlich entschieden, zu seiner Familie nach Tschechien zurückzukehren. Wohin Ales wechselt, steht noch nicht fest, evtl. kehrt er auch fußballerisch nach Tschechien zurück oder er wechselt ins für ihn grenznahe Österreich“, informiert Vilzing´s Sportlicher Leiter Roland Dachauer über die Personalie.

„In der aktuellen Zeit kann ich seine Entscheidung sehr gut nachvollziehen, dass sich Prioritäten verschieben. Wir wünschen Ales Alles Gute für seine Zukunft und vor allem viel Glück und Gesundheit für ihn und seine Familie, Ales war ein ganz feiner Charakter“, findet Dachauer nur positive Worte für den 33-jährigen Abwehrspieler. Neben Hanzlik wird die Rückrundenvorbereitung vorerst auch Talent Lukas Laumer (18) nicht mit dem Bayernligakader bestreiten. Er wird nach seiner Operation im Frühjahr in der U19 wieder versuchen, Fuß zu fassen. Ob Ales Hanzlik die letzte Personalie der Wintertransferperiode wird, konnte Dachauer final nicht beantworten. „Wenn man sieht, was in dieser unsicheren Zeit alles durcheinandergewürfelt wird, ist es sehr schwer, auch nur ein paar Wochen vorauszuschauen. Wir lassen uns ein Stück weit überraschen, was die kommenden Wochen personell noch bringen werden“, gibt Dachauer zu Protokoll.