Coronavirus: Aktuelle Meldungen aus Ostbayern

Oberpfalz: Polizei löst Corona-Partys mit bis zu 15 Personen auf

Am vergangenen Wochenende hat die Polizei in der Oberpfalz deutlich mehr Verstöße gegen die Ausgangsbeschränkung zur Anzeige gebracht, als noch an den vorherigen Wochenenden. Hauptsächlich sind es Corona-Partys mit bis zu 15 Personen gewesen.

Corona-Krise: Schwerpunktpraxen im Landkreis Kelheim eröffnet

Seit heute (20. April 2020) sind die Corona-Schwerpunktpraxen im Landkreis Kelheim eröffnet worden. Sie befinden sich in Kelheim und Abensberg.

Coronavirus in Bayern: Aktuelle Zahlen vom 20. April 2020

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat die aktuellen Zahlen der Corona-Krise in Bayern veröffentlicht. Nach aktuellem Stand von Montagmorgen sind in Bayern 38.232 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, 1.299 sind bislang daran gestorben.

Corona-Krise: Wolbergs-Prozess verschiebt sich

Die Corona-Krise betrifft auch die Gerichtstermine in Regensburg. Diese Woche hätten zwei Termine im Prozess gegen Joachim Wolbergs stattfinden sollen. Doch der Prozess zieht sich jetzt weiter in die Länge. 

Corona-Pandemie: Start des Sommersemesters ab 20. April

Seit heute ist offiziell das Sommersemestern an den Bayerischen Hochschulen gestartet. Durch die Corona-Krise wird dieses aber zunächst nur online stattfinden. Die Hochschulen haben die Online-Lehre massiv ausgebaut. 

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Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Der Landkreis Kelheim hat aktuelle Zahlen zur Corona-Krise bekannt gegeben. 260 Personen sind wieder genesen, das bedeutet, dass circa 64 Prozent der Infizierten bereits wieder gesund sind! 

Coron in Bayern: Ausweitung der Notfallbetreuung ab 27. April

Ab dem 27. April wird die Notbetreuung in Bezug auf die Corona-Pandemie in Bayern ausgeweitet. Damit sollen vor allem erwerbstätige Alleinerziehende entlastet werden. Familienministerin Carolina Trautner gibt Details zu dieser Schritt-für-Schritt-Ausweitung bekannt.

Corona-Pandemie in Bayern: Wer darf öffnen, wer muss seinen Laden geschlossen halten

Seit heute gibt es in Bayern neue Bestimmungen, die die Öffnung von Läden während der Corona-Pandemie regeln. Jedoch gibt es hier auch viele Fragen, vor allem für Ladenbesitzer. Welche Einrichtungen dürfen jetzt schon öffnen, welche ab dem 27. April?  Das Bayerische Gesundheitsministerium hat eine Liste mit häufigen Fragen und Antworten veröffentlicht.

© ©BRK, Plenkers

Landkreis Kelheim: Süßigkeiten für Bewohner und Pflegekräfte der BRK-Einrichtungen

Zeichen der Wertschätzung: Landrat Martin Neumeyer und sein Stellvertreter Wolfgang Gural verteilen Süßigkeiten für die Bewohner und Pflegekräfte der BRK-Einrichtungen im Landkreis Kelheim.

„Mit dieser Geste wollen wir den unermüdlichen Einsatz von Pflegekräften würdigen und Respekt vor unseren Senioren zollen, die mit besonders vielen Einschränkungen in dieser Krise leben müssen“, so Landrat Martin Neumeyer

Bayern zahlt in Corona-Krise Künstlern Hilfen von 1000 Euro pro Monat

Bayern will in der Corona-Krise den Künstlern im Land monatlich mit 1000 Euro finanziell unter die Arme greifen. Das kündigte Ministerpräsident Markus Söder am Montag in seiner zweiten Regierungserklärung zur Corona-Pandemie im Landtag in München an. Während kulturelle Einrichtungen mit den bisherigen Maßnahmen bereits schon geholfen werde, gebe es zugegebenermaßen eine Gruppe, "die durch jedes Raster fällt". Die rund 30 000 Künstler, die auch in der Künstlersozialkasse organisiert seien, würden daher monatlich 1000 Euro bekommen.

dpa

Eltern müssen für drei Monate keine Kita-Gebühren zahlen

Eltern in Bayern sollen zumindest für die kommenden drei Monate keine Kindergarten- oder Kita-Gebühren bezahlen müssen, solange diese wegen der Corona-Krise geschlossen sind. Das kündigte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag in einer Regierungserklärung im Landtag an.

Corona-Infektionen in Bayern verdoppeln sich alle 34 Tage

Die Corona-Infektionen in Bayern verdoppeln sich zum Start der Woche rechnerisch nur noch alle 34 Tage. Das teilte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag in einer Regierungserklärung zur Corona-Pandemie im Landtag in München mit. Der Freistaat liege bei den "wesentlichen Kennzahlen heute zum Teil unter dem Bundesdurchschnitt", obwohl Bayern wegen seiner Nähe zu Italien und Österreich besonders betroffen sei.

"In anderen Ländern herrschen schlimme Zustände", betonte Söder. "Zum Glück sind wir bisher besser davongekommen." Gleichwohl sei er immer noch besorgt, was die Entwicklung in der Corona-Pandemie angehe.

dpa

Ab 27. April: Maskenpflicht in Bayern

Bayern führt eine Maskenpflicht in allen Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr ein. Von kommender Woche an (27.04.2020) sollen dort Mund-Nasen-Schutz oder auch Schals Pflicht sein, wie Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag in einer Regierungserklärung im Landtag ankündigte.

Im niederbayerischen Straubing soll die teilweise Maskenpflicht schon im Laufe dieser Woche eingeführt werden. Das sei Sölder von der Kommune angekündigt worden.

Corona-Krise: Sommer ohne Feste trifft Bierbrauer hart

Durch die Corona-Krise werden diesen Sommer keine Feste stattfinden. Das trifft in Bayern vor allem die Bierbrauer hart. Aber auch die Hopfenbauern haben mit der Lage zu kämpfen - wenngleich an anderer Front.

Tschechien: Präsident will Grenzen ein Jahr geschlossen halten

Aufgrund der Corona-Pandemie will der tschechische Präsident die Grenzen für Auslandsreisen ein Jahr geschlossen lassen. Damit soll verhindert werden, dass Tschechen in Länder fahren, wo die Epidemie noch nicht zu Ende ist und das Virus dann wieder einschleppen. 

Zweite Regierungserklärung von Markus Söder am Montag

Einen Monat nach der ersten Regierungserklärung zum Coronavirus will Ministerpräsident Markus Söder (CSU) auch am Montag (10.00 Uhr) im Landtag über die Folgen der Pandemie sprechen. Im Fokus dürften dabei die in der vergangenen Woche vom Kabinett beschlossenen - und ab diesem Montag geltenden - Lockerungen der Anti-Corona-Maßnahmen stehen.

dpa

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Gärtnereien und Baumärkte öffnen - Sorge vor Ansturm

3,4 Milliarden von 9 Milliarden Jahresumsatz macht die Gartenbranche von März bis Mai - aber in der Hochsaison ist dieses Jahr die Corona-Krise dazwischengekommen.

Genau wie bei den Baumärkten befürchten jetzt allerdings viele Märkte, dass es einen großen Ansturm geben wird, wenn die Geschäfte ab morgen (20.4.) wieder öffnen.

 «Bitte nicht alle an einem Tag!», sagte der Geschäftsführer des Bayerischen Gärtnereiverbands Jörg Freimuth der Deutschen Presseagentur.

 

Aktuelle Zahlen aus der Oberpfalz

  • In der Oberpfalz sind weitere 54 gemeldete Fälle hinzugekommen
  • Insgesamt gibt es 4.225 Fälle im Regierungsbezirk
  • In der Oberpfalz sind aktuell zwei weitere Menschen am Virus gestorben.
  • Insgesamt sind in der Oberpfalz 186 Tote zu beklagen.
  • Im Landkreis Cham gibt es 370 Fälle (+4) und  nach wie vor 14 Tote
  • Im Landkreis Regensburg gibt es 388 Fälle (+5) und immer noch 3 Tote
  • In der Stadt Regensburg sind es 384 Fälle (+6) und drei Tote

 

Zahlen aus Niederbayern

  • Im Regierungsbezirk sind 3.744 Fälle gemeldet
  • Das sind 51 Fälle mehr als noch am Samstag (18.4.)
  • Vier weitere Personen sind in Niederbayern an den Folgen gestorben.
  • Insgesamt gibt es im Regierungsbezirk mittlerweile 168 Tote.
  • Im Landkreis Kelheim gibt es 387 Fälle (+4) und 27 Tote (+2)

(Quelle: LGL, Stand: 19.4.)

 

Keine Klausuren mehr vor Abi-Prüfungen

Bayerns Kultusminister Michael Piazolo hat bestätigt, dass es vor dem Start der Abiturprüfungen keine Klausuren mehr geben wird. Die Regelung gilt für Gymnasien, sowie Fach- und Berufsschulen. So sollen sich die Schüler voll auf ihr Abitur konzentrieren können. Die Prüfungen beginnen am 20. Mai (Gymnasien) und am 18. Juni (Fach- und Berufsoberschulen). Eine nochmalige Verschiebung kommt für Piazolo nicht in Frage.

 

Kriminalität in der Krise zurückgegangen

Wie Bayerns Innenminister Joachim Herrmann mitteilt ist die Kriminalität im Freistaat im Zuge der Corona-Pandemie zurückgegangen. Die Folge: Weniger Einbrüche, Ladendiebstähle oder Körperverletzungen, aber auch weniger Anzeigen wegen Betrug oder Sexualdelikten. Es habe auch keinen zunächst erwarteten Anstieg bei den Straftaten im Bereich häusliche Gewalt gegeben - allerdings könnte es hier sein, dass die Dunkelziffer höher ist, weil viele Taten im Zuge der Ausgangsbeschränkungen noch nicht angezeigt worden sind.

 

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Freie Wähler fordern Maskenpflicht

Die Freien Wähler haben für den Freistaat eine Maskenpflicht gefordert - das weicht von der gemeinsamen Koalitionslinie mit der CSU ab. Weitere Forderungen der Partei betreffen unter anderem Gaststätten, die schrittweise wieder öffnen sollen. Auch die Öffnung von größeren Geschäften soll möglich sein. Die Freien Wähler fordern, dass die Corona-Strategie des Freistaats angepasst wird.

 

Lage im Landkreis Kelheim

Bisher sind insgesamt im Landkreis Kelheim 396 positive Fälle registriert und 28 Personen verstorben (Stand: Ablauf 18.04.2020, Quelle: Gesundheitsamt Kelheim).

Die gute Nachricht des Tages: 260 Personen wurden seit Bekanntwerden des ersten Falls im Landkreis Kelheim am 09.03.2020 aus der häuslichen Quarantäne entlassen und gelten damit als genesen. D. h. ca. 66 % der bisher Infizierten sind bereits wieder gesund!

Mitteilung Landratsamt Kelheim

Schrittweise Öffnung der Schulen: VLB begrüßt Entscheidung

Der Verband der Lehrer an beruflichen Schulen in Bayern e. V. (VLB) begrüßt die Entscheidung zur schrittweisen Öffnung der Schulen in Bayern, beginnend mit den Abschlussklassen ab dem 27. April, „weil dadurch unsere Schülerinnen und Schüler im Präsenzunterricht intensiv auf den erfolgreichen Abschluss ihres Bildungsganges vorbereitet werden können. Die beruflichen Schulen werden ihren Teil dazu beitragen, dass die Wiederaufnahme des Unterrichts gut gelingen wird“, so der VLB-Landesvorsitzende Pankraz Männlein.

 

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Krankschreiben per Telefon: Huml für Verlängerung

Arbeitnehmer mit leichten Atembeschwerden müssen ab kommenden Montag eigentlich wieder zum Arzt gehen. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss beschlossen. Doch Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml fordert eine andere Regelung, weil sonst zu befürchten sei, dass auch Covid-19 Patienten wieder in Arztpraxen kämen - und somit wieder andere Menschen anstecken könnten.

 

Aktuelle Fälle in Niederbayern

  • In Niederbayern gibt es 3.693 dokumentierte Corona-Fälle
  • Im Vergleich zum Freitag (17.4.) sind das 80 zusätzliche Fälle
  • Sieben zusätzliche Todesfälle sind in Niederbayern zu beklagen
  • Insgesamt sind im Regierungsbezirk 164 Menschen an den Folgen der Erkrankung gestorben.

Aktuelle Fälle in der Oberpfalz

  • Im Regierungsbezirk sind insgesamt 4.171 positive Fälle gemeldet
  • Das sind 131 mehr als am Vortag
  • Mehr Fälle als in der Oberpfalz sind nur in Oberbayern dokumentiert (16.795)
  • In der Oberpfalz sind mittlerweile 184 Personen gestorben (+10 weitere Todesfälle)

Aktuelle Zahlen aus dem Landkreis Kelheim

Das Landratsamt des Landkreises Kelheim informiert über die aktuelle Ausbreitung des Coronavirus. So seien bislang insgesamt 392 positive Fälle registriert worden, 28 Personen seien verstorben. Jedoch seien mittlerweile etwa zwei Drittel der Infizierten wieder gesund. Das Landratsamt weist außerdem darauf hin, dass es derzeit im Landkreis keinen Ort gibt, an dem eine besonders hohe Zahl von Infektionen auftritt. 

 

Söder lehnt Verkürzung der Sommerferien ab

Wegen der Corona-Krise kürzere Sommerferien - das war zuletzt von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble ins Spiel gebracht worden. Solchen Plänen hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder aber - erneut - eine Absage erteilt. In einer Live-Sendung von Bild.de sagte er am Freitag, der Freistaat denke über eine solche Regelung nicht nach. Im Bayerischen Rundfunk bekräftigte Söder seinen Standpunkt - allerdings solle der Notenschluss in diesem Schuljahr später stattfinden.

 

Volkshochschulen setzen auf digitales Programm

Die Volkshochschulen in Bayern bieten ihr Programm jetzt zunehmend digital an. Da in der Corona-Krise der gesamte Präsenzunterricht weggefallen ist, versuchen sie, so viele Angebote wie möglich online durchzuführen, wie eine Sprecherin des Bayerischen Volkshochschulverbandes mitteilte. Neben kulturellen Programmen wie Konzerten und Vorträgen bieten die Volkshochschulen (VHS) in München beispielsweise auch Vorbereitungskurse auf Schulabschlüsse an. 

 

Schülervertreter: Abitur verschieben

In der bayerischen Schülerschaft formiert sich Widerstand gegen die Abiturpläne der Staatsregierung. Die Bezirksschülersprecher der Gymnasien aus Unterfranken, Niederbayern, Schwaben und der Oberpfalz fordern, die Abiturprüfungen auf einen Termin nach den Pfingstferien - also um etwa dreieinhalb Wochen - zu verschieben. Nur so könnten faire Bedingungen und eine Vergleichbarkeit der Abiturjahrgänge gewährleistet werden.

dpa

Bayerns Kultusminister Piazolo hat diesen Forderungen aber eine Absage erteilt. Man sei bereits mit dem "Landesschülerrat in Kontakt und haben auch schon eine einvernehmliche, gute Lösung gefunden." Auch sei der Landesschülerrat in die Entscheidung eingebunden gewesen. Das habe in der Eile offenbar noch nicht an alle Schülervertretungen kommuniziert werden können.

 

Zecken: Vorsicht bei Spaziergängen!

In der Corona-Krise gehen viele Menschen in Bayern gerne in die Natur. Für die Zecken könnte es deshalb ein gutes Jahr werden. Eine Übertragung des Virus durch einen Zeckenbiss hält ein Experte des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit allerdings für unwahrscheinlich. Eher würde es um eine Borreliose-Infektion gehen.

 

Katholiken wollen ab 4. Mai wieder Messen mit Gläubigen

Die katholische Kirche in Bayern will von der Woche ab dem 4. Mai an wieder Gottesdienste mit Gläubigen in den Kirchen feiern. Zur Lockerung der Beschränkungen in der Corona-Krise werde in Absprache mit der Staatsregierung ein Schutzkonzept für Gottesdienste erarbeitet. Darauf einigten sich die sieben bayerischen Diözesen und Erzdiözesen am Freitag in einer Telefonkonferenz zur Corona-Krise.

 

Hotels und Gaststätten: Aiwanger fordert Zeitplan

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) fordert einen konkreten Zeitplan für die baldige Öffnung der Gaststätten und Hotels. In Österreich diskutiere man schon über vorsichtige Öffnungen ab Mitte Mai. Das könne für Bayern auch einen «Einstieg in den Ausstieg» ab der zweiten Maihälfte vorzeichnen, sagte Aiwanger am Freitag.

 

BFV: Saison soll im September fortgesetzt werden

Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) macht sich in der Coronavirus-Krise für eine Fortführung der Saison bei den Amateuren ab dem 1. September stark. Dies soll den Vereinen vorgeschlagen werden, sofern staatliche Vorgaben dies erlauben würden, erklärte BFV-Geschäftsführer Jürgen Igelspacher am Freitag bei einer Video-Konferenz. Bis zum Sonntag will sich der Verband ein Meinungsbild der Vereine zu dieser konkreten Frage einholen.

dpa

TVA Nachgefragt: Familie spricht nach Corona-Erkrankung
Bus und Bahn: Bitte Masken tragen - Corona-Ticker vom 17.4.2020

Oberster Rechnungshof kritisiert Corona-Schutzschirm

«Wenn aber staatliche Aufgaben aus dem Kernhaushalt in Extrahaushalte ausgelagert werden, wird die Transparenz der Haushaltsführung und der Staatsverschuldung eingeschränkt, weswegen Extrahaushalte auch als Schattenhaushalte bezeichnet werden», heißt es in dem 30-seitigen ORH-Bericht, der der Deutschen Presse-Agentur in München vorliegt.

dpa

Landkreis Kelheim: Ausreichend Kapazitäten in Krankenhäusern

Der Landkreis Kelheim informiert über die aktuelle Situation in den Krankenhäusern. Wenn die Anzeichen eines Notfalls, z.B. eines Herzinfarkts oder ein Schlaganfalls auftreten, sollen Patienten unbedingt ein Krankenhaus aufsuchen.

Seit der aktuellen Situation zum Corona-Virus zeichnet sich die Tendenz ab, dass Patienten mit Notfallerkrankungen die Kliniken meiden, wohl aus Sorge vor einer Ansteckung mit dem neuartigen Corona-Virus.

Mitteilung Landkreis Kelheim

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OTH Regensburg: Semesterstart mit ausgebautem Digitalangebot

Mit einem massiv ausgebauten Digitalangebot startet die Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) am Montag in das Sommersemester 2020. „Unser Ziel ist es, dass die Studierenden unter den aktuellen Rahmenbedingungen und trotz der großen Herausforderungen in diesem Sommersemester möglichst viele ECTS-Credits erwerben können“, sagte OTH-Präsident Prof. Dr. Wolfgang Baier.

 

© OTH Regensburg

Aktuelle Lage im Landkreis Kelheim

Bisher sind insgesamt im Landkreis Kelheim 387 positive Fälle registriert und 26 Personen verstorben (Stand: Ablauf 16.04.2020, Quelle: Gesundheitsamt Kelheim).

Mitteilung Landkreis Kelheim

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Trotz Lockerungen möglichst wenig Kontakte

Trotz der Lockerungen beim Kontaktverbot in Bayern als Maßnahme gegen die Coronavirus-Pandemie appelliert das Gesundheitsministerium an die Vernunft der Bürger. Ab kommenden Montag ist im Freien auch der Kontakt zu einer Person außerhalb des eigenen Hausstands erlaubt. «Die Kontaktperson kann auch gewechselt werden», erklärte ein Ministeriumssprecher am Freitag in München. «Es sollte aber immer an das oberste Ziel gedacht werden: Ansteckungen möglichst zu vermeiden. Insofern gebieten es die Vernunft und die Rücksichtnahme auf andere Menschen, möglichst wenige unterschiedliche Kontaktpersonen außerhalb des eigenen Haushalts zu treffen.»

 

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Stadt Regensburg plant Ausgabenbremse

Die Stadt handelt wegen des aufgrund der Corona-Krise zu erwartenden Einbruchs der Gewerbesteuern. Am Dienstag, 21. April 2020, werden Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer und Kämmerer Prof. Dr. Georg Stephan Barfuß dem Stadtrat vorschlagen, bei bestimmten Ausgabengruppen im Verwaltungshaushalt die geplanten Budgets um zwanzig Prozent zu kürzen.

Pressemitteilung Stadt Regensburg

 

Landkreis Kelheim: Situation an der Goldberg-Klinik

Der Landkreis Kelheim informiert über die aktuelle Situation im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Bei den meisten Verstorbenen im Landkreis handle es sich um hochbetagte Seniorinnen und Senioren, die zusätzlich zur Covid-19-Infektion bereits vorbestehende Leiden hatten. Unter den 54 wieder genesenen Patienten wären aber ebenfalls Seniorinnen und Senioren gewesen, auch befinden sich derzeit 22 Patienten auf dem Wege der Besserung.

Der Landkreis weißt auch darauf hin, dass in vielen Fällen an der Goldberg-Klinik dem Patientenwunsch entsprochen worden wäre, auf z.B. künstliche Beatmung zu verzichten.

 

© Thomas Stadler

Caritas verlängert Essensausgabe

Die Bayerische Staatsregierung hat sich entschieden, zunächst den eingeschlagenen Weg bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie fortzusetzen. Das bedeutet, dass viele Einschränkungen erst einmal bestehen bleiben. So hat in Regensburg zum Beispiel die Fürstliche Notstandsküche geschlossen, bei der bedürftige Menschen normalerweise einmal am Tag kostenlos eine warme Mahlzeit bekommen. Die Caritas verlängert jetzt ihre Zusammenarbeit mit den Maltesern und das Angebot der Essensausgabe bis zum 3. Mai.

 

 

© Symbolbild

Bus und Bahn: Nur noch mit Mund- und Nasenschutz

Die bayerischen Verkehrsverbünde empfehlen dringend das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und appellieren an alle Fahrgäste, die bekannten Hygienevorschriften zu beachten. Um dichte Fahrgastansammlungen zu den Hauptverkehrszeiten möglichst zu vermeiden, sollten Arbeitgeber und Arbeitnehmer weiterhin flexible Arbeitszeiten anbieten und nutzen.

Pressemitteilung RVV

Markus Söder so beliebt wie nie

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) erreicht einer Umfrage zufolge in der Corona-Krise auch bundesweit einen neuen Zustimmungsrekord. Wie das Nachrichtenmagazin «Focus» unter Berufung auf eine repräsentative Insa-Umfrage berichtet, erreicht Söder in dieser Woche einen Zustimmungswert von 163 Punkten in der Bevölkerung - das sind drei Punkte mehr als in der Vorwoche auf einer Skala bis 300 Punkte.

dpa

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Einzelhandel von Söders Kurs enttäuscht

Der bayerische Einzelhandel hat die verzögerte Öffnung der Läden im Freistaat kritisiert. «Wir sind enttäuscht», sagte der Geschäftsführer des Handelsverbands Bayern, Bernd Ohlmann, am Donnerstag. Es gebe viel «Kopfschütteln, Wut und Unverständnis», weil der Freistaat die Beschränkungen eine Woche später als die übrigen Bundesländer lockere.

dpa

Keine Volksfeste im Sommer - Wiesn auf der Kippe

Heute ist bereits bekannt geworden, dass das traditionsreiche Gäubodenvolksfest in Straubing in diesem Jahr aufgrund der Beschränkungen nicht stattfinden kann. Über das Oktoberfest ist noch nicht endgültig entschieden worden. Es würde am 19. September starten, bis 31. August sind alle Großveranstaltungen in Deutschland untersagt. 

 

© Fotowerbung Bernhard

Für einen Teil der Schüler geht es wieder los: Fragen und Antworten

Unter Auflagen werden zunächst bestimmte Klassen zum Unterricht zurückkehren. Nach Angaben von Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) sind dies rund 14 Prozent der Schüler im Land - also etwa 224 000 der insgesamt 1,6 Millionen.

Die Deutsche Presseagentur hat Fragen und Antworten zur aktuellen Situation gesammelt.

 

Bayern: Handwerk fordert Steuersenkungen und öffentliche Aufträge

Im Rahmen der Corona-Krise fordert der Bayerische Handwerkstag rasche Steuersenkungen und Investitionen von Staat und Kommunen. 

 
Regensburg: Einzelhändler zu den Ladenöffnungen ab dem 27. April
Baumärkte oder Gärtnereien dürfen in Bayern ab der kommenden Woche schon wieder öffen. Ebenso Läden bis zu 800 Quadratmetern, allerdings unter bestimmten Auflagen. Wie finden die Einzelhändler dieses Vorgehen? Martin Straler hat Reaktionen gesammelt.
Kelheimer Landkreis: So arbeitet die Corona-Koordinierungsstelle
Melanie Schreiner gibt einen Einblick in die Koordinierungsstelle und hat auch aktuelle Zahlen aus dem Landkreis für Sie.
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Tage Alter Musik 2020 in Regensburg abgesagt

Die Tage Alter Musik in Regensburg sind von dem Veranstaltungsverbot bezüglich der Corona-Pandemie in Bayern betroffen. Diese hätten eigentlich vom 29. Mai bis 1. Juni stattfinden sollen. 

IHK Regensburg: Wirtschaft braucht klare Perspektiven

Die bayerische Wirtschaft braucht klare Perspektiven. Da ist sich Jürgen Helmes, IHK-Hauptgeschäftsführer, sicher. Bei den Corona-Beschränkungen brauchen vor allem die Gastronomie, die Hotels und der Tourismus schnelle und zusätzliche Unterstützung. 

Furth im Wald: 29-Jähriger versucht mehrmals nach Deutschland einzureisen

Ein 29-jähriger Rumäne hat mehrmals versucht, die verschäften Reisebestimmungen der Corona-Krise zu umgehen und ohne triftigen Grund von Tschechien nach Deutschland einzureisen.

 

 

Oberpfalz: Verstöße gegen die Ausgangsbeschränkung

Am Mittwoch hat die Polizei in der Oberpfalz kontrolliert. Dabei haben sie 81 Verstöße gegen die Ausgangsbeschränkung zur Anzeige gebracht. 

Aktuelle Fallzahlen aus Ostbayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat neue Zahlen für die Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus in Bayern herausgegeben. Hier die Fallzahlen in Ostbayern (Stand 16.4., 10:00 Uhr)

In der Oberpfalz sind 3949 Menschen erkrankt, das sind 103 mehr als noch am Vortag. Pro 100.000 Einwohner hat die Oberpfalz die höchste Fallzahl (356) in ganz Bayern.

 

SSV Jahn Regensburg: Spieler verzichten auf Teil des Gehalts

Die Spieler des SSV Jahn Regensburg zeigen sich in der Corona-Krise solidarisch und verzichten auf einen Teil des Gehalts. Unter dem Motto "Jahn sein während der Corona-Krise" haben sich nicht nur die Profifußballer sondern auch die Geschäftsführung, das Trainerteam und die Abteilungsleiter des SSV Jahn Regensburg dazu bereit erklärt, auf einen Teil des Grundgehalts sowie auf Prämien zu verzichten. Die Regelung gilt seit April. In einem offenen Brief erklären sich die Spieler zu dieser und weiteren solidarischen Maßnahmen.

 

© SSV Jahn / Liedl

Corona-Pandemie: Gäubodenvolksfest in Straubing abgesagt

Das Gäubodenvolksfest in Straubing findet angesichts der Corona-Krise in diesem Jahr nicht statt. Das hat Markus Pannermayr (CSU), Oberbürgermeister der niederbayerischen Stadt, im Internet mitgeteilt.

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Corona in Bayern: Schulunterricht vorerst nur mit maximal 15 Schüler*innen

In den Schritt für Schritt wieder eröffneten Schulen in Bayern sollen nach Angaben von Kultusminister Michael Piazolo wegen des Coronavirus strenge Infektionsschutzmaßnahmen gelten. Am 27. April starten zunächst die Abschlussklassen an den weiterführenden und den beruflichen Schulen, frühestens ab dem 11. Mai soll der Unterricht ausgeweitet werden, etwa auf die Jahrgangsstufe 4 der Grundschule oder auf Klassen, die im nächsten Jahr ihren Abschluss machen.

Corona-Krise: Bayern lockert Ausgangsbeschränkungen minimal

Bayern ist besonders vom Coronavirus betroffen. Deshalb bremst Markus Söder beim schrittweisen Exit aus den harten Anti-Corona-Maßnahmen. Es gibt aber Lockerungen, nicht nur für Schulen und kleine Geschäfte.

Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Im Landkreis Kelheim sind weitere Neuinfizierte und Verstorbene durch das Coronavirus gemeldet worden. Fast 65 Prozent der Infizierten sind aber bereits wieder gesund! 

Festivals "Rock im Park" und "Rock am Ring" abgesagt

Wegen der Corona-Pandemie haben die Veranstalter die beiden Festivals "Rock am Ring" und "Rock im Park" abgesagt. Dort hätten im Juni eigentlich gut 175.000 Menschen feiern sollen. 

Schrittweiser Schulstart in Bayern: Pläne werden konkreter

Wird es in Bayern auch für Viertklässler ab dem 11. Mai wieder möglich sein die Schule zu besuchen? Das zeichnet sich nach einem Bericht der Deutschen Presseagentur ab.

Nach der Bund-Länder-Einigung über eine langsame Lockerung der Corona-Beschränkungen werden die Pläne für den schrittweisen Schulstart in Bayern konkreter. So zeichnete sich am Donnerstag nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur ab, dass auch Viertklässler ab dem 11. Mai wieder die Schule besuchen dürfen. Dies sollte am Vormittag in einer Kabinettssitzung besprochen werden.

dpa

 

Pressekonferenz ab 12:30 Uhr im Livestream

Auch beim Weg aus dem Corona-Ausnahmezustand drehen sich die Uhren in Bayern anders als im restlichen Deutschland. Das Kabinett um Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will am Donnerstag (10.00 Uhr) den genauen Fahrplan für die kommenden Wochen festlegen. Dabei soll das am Mittwoch von Bund und Ländern generell vereinbarte Konzept für die Öffnung von Schulen und Handel mit konkreten Terminen hinterlegt werden.

Um 12:30 Uhr soll es zu den Maßnahmen im Freistaat eine Pressekonferenz geben. Diese können Sie auch bei uns im Livestream verfolgen.

 

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Esken: Auf lange Sicht keine Rückkehr zum gewohnten Unterricht

Trotz der prinzipiellen Übereinkunft von Bund und Ländern über eine behutsame Wiederöffnung der Schulen geht die SPD-Vorsitzende Saskia Esken von einem langen coronabedingten Notbetrieb aus. «Es wird auf lange Sicht keine Rückkehr zum gewohnten Unterrichtsgeschehen geben», sagte die frühere baden-württembergische Landeselternvertreterin dem «Handelsblatt» (Donnerstag). «Das Gebot der Stunde heißt also weiterhin digital gestütztes Lernen.» An diesem Donnerstag befassen sich mehrere Landeskabinette mit der praktischen Umsetzung der Beschlüsse.

dpa

Bayern will Corona-Maßnahmen langsamer und vorsichtiger beenden

Bayern wird bei den Lockerungen der Corona-Beschränkungen langsamer vorgehen als andere Länder. Unter anderem soll der normale Schulbetrieb erst ab 11. Mai schrittweise wieder beginnen und damit eine Woche später als von Bund und Ländern grundsätzlich vereinbart. Und: Ladenbesitzer müssen abwarten, welche Zeiträume für Lockerungen und welche Ladengrößen als Obergrenze das bayerische Kabinett an diesem Donnerstag beschließen wird.

Kreise: Großveranstaltungen bis 31. August grundsätzlich untersagt

Großveranstaltungen sollen wegen der Corona-Pandemie bis zum 31. August grundsätzlich untersagt werden - auch Fußballspiele sind davon betroffen. Konkrete Regelungen, etwa zur Größe der Veranstaltungen, sollen durch die Länder getroffen werden.

Schulbetrieb soll ab 4. Mai wieder starten

Der Schulbetrieb in Deutschland soll am 4. Mai beginnend mit den Abschlussklassen, den Klassen, die im kommenden Jahr Prüfungen ablegen und den obersten Grundschulklassen wieder aufgenommen werden. Anstehende Prüfungen sind bereits vorher möglich.

Corona-Krise in Bayern: Ist das Infektionsschutzgesetz überhaupt zulässig?

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat der Bayerische Landtag im März im Eiltempo ein Infektionsschutzgesetz durchgewunken. Aber ist das Gesetz überhaupt zulässig? Darüber streiten jetzt Juristen in München und Berlin.

Oberpfalz: 78 Verstöße gegen die Ausgangsbeschränkung

Die Oberpfälzer Polizei hat auch am Dienstag die Ausgangsbeschränkungen bezüglich der Corona-Krise kontrolliert. Das Fazit: 78 Verstöße bei über 1.000 Kontrollen. 

© Antonia Pröls

Regensburg: Universität baut Online-Lehre aus

 Engagiert und durchdacht auf rein digitalen Vorlesungsbetrieb eingestellt

Wissenschaftsminister Bernd Sibler

Die Uni Regensburg bereitet sich seit einigen Wochen schon auf den Start des Sommersemesters (20. April) vor. Der Vorlesungsbetrieb soll digital erfolgen - und zwar quer durch alle Fakultäten.

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Landkreis Kelheim: Freiwillige für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen gesucht

Auch im Landkreis Kelheim stellen sich die Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen auf erhöhten Personalbedarf ein. Bereits jetzt sucht man Freiwillige, die bereit sind, in solchen Einrichtungen zu arbeiten. Sie sollen ihre Daten in einem Online-Pflegepool hinterlassen, eine entsprechende Online-Plattform gibt es seit Ende März. Es werden Menschen mit Erfahrung z.B. als Medizin-technische Assistentin oder Hebammen gesucht.

 

Corona-Krise: Bund will Geschäfte mit bis zu 800 Quadratmetern Verkaufsfläche wieder öffnen

Der Bund will den Ländern vorschlagen, die bestehenden Kontaktbeschränkungen für die Bürger noch mindestens bis zum 3. Mai aufrecht zu erhalten. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch. Außerdem will der Bund die Öffnung von Geschäften bis zu einer Verkaufsfläche von bis zu 800 Quadratmetern wieder ermöglichen.  Es ist jedoch noch keine endgültige Entscheidung gefallen, ob Bayern mitziehen oder einen eigenen Plan umsetzen wird ist ebenfalls noch unklar. 

Corona in Bayern: Zahl der Neuinfektionen steigt weiter an

Die Zahl der Neuinfektionen in Bayern steigt weiter an. Von Dienstag auf Mittwoch sind 751 neue Corona-Fälle gemeldet worden. Am Dienstag sind es noch 584 gewesen. Die Zahl der Infizierten steigt auf 34.664 Bayernweit sind bereits 995 Personen am Virus gestorben (+104).

Bayern: Corona-Krise erschwert Wohnungssuche

Der Wohnungsbau läuft in Bayern seit Jahren auf Hochtouren, aber der Mangel in den Städten ist bislang nicht behoben. Durch die Corona-Krise sieht es aktuell noch schlechter aus. Momentan ist sowohl die Wohnungssuche, als auch das Vermieten freier Wohnungen sehr schwer. 

Corona-Krise: Weitere Unternehmen in Bayern melden Kurzarbeit an

In der Corona-Krise melden immer mehr Betriebe in Bayern Kurzarbeit an. Bis zum 13. April sind es rund 112.000 Betriebe gewesen - das sind rund vier Prozent mehr als in der Vorwoche, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit am Mittwoch mitteilte.

Coronavirus im Landkreis Kelheim: Fast 65 Prozent wieder gesund

Im Landkreis Kelheim steigen die Zahlen der Neuinfizierten Corona-Patienten und auch der Todesfälle weiter. Eine positive Nachricht: Fast 65 Prozent der Infizierten sind bereits wieder gesund!

Regierungskreise: Bund für Verlängerung der Kontaktbeschränkung bis 3. Mai

Der Bund will den Ländern vorschlagen, die bestehenden Kontaktbeschränkungen für die Bürger noch mindestens bis zum 3. Mai aufrecht zu erhalten. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch nach einer Schaltkonferenz des Kanzleramts mit den Staatskanzleichefs der Länder vom Dienstag. Es ist jedoch noch keine endgültige Entscheidung gefallen, ob Bayern mitziehen oder einen eigenen Plan umsetzen wird ist ebenfalls noch unklar. 

Dank an Helfer: Domspatzen-Video ist fertig

Mit einem ganz besonderen Chor-Video wollen sich die Regensburger Domspatzen bei allen Helfern in der Krise bedanken. Dazu haben sie vor einiger Zeit einen Aufruf gestartet - und es haben sich zahlreiche Menschen aus aller Welt gefunden, die zusammen ein Lied gesungen haben. Jetzt sind die vielen Videos zu einem Chor zusammengefügt worden.

 

Tafel in Bayern: 78 von 160 Standorten geschlossen

Aufgrund der Corona-Krise sind im Freistaat derzeit zwar viele Tafeln geschlossen, jedoch werden die Bedürftigen von über der Hälfte weiterhin unterstützt. Das geschieht laut Peter Zilles, dem Vorstandsvorsitzenden des Landesverbands der Tafel Bayern beispielsweise in Form von Lebensmittel-Paketen, Essenslieferungen oder Einkaufsgutscheinen.

 

 

Krise: DLRG befürchtet mehr Nichtschwimmer

Da Schwimmbäder in der Corona-Krise geschlossen bleiben, rechnet die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) künftig mit schlechteren Schwimmfähigkeiten bei Kindern. «Die Schwimmausbildung leidet natürlich unter der derzeitigen Situation», sagte Sprecher Achim Wiese. Bereits jetzt könnten 60 Prozent der Kinder nicht richtig schwimmen, wenn sie die Grundschule verlassen.

dpa

 

© Stevica Mrdja

Söder zur Corona-Krise: "Wir sind noch lang nicht über den Berg"

Wie wird es nach dem 19. April weiter gehen? Am Mittwoch werden sich Bund und Länder über ein abgestimmtes Konzept beraten. "Maß und Mitte sind gefragt. Wir sind noch lang nicht über den Berg.", so Ministerpräsident Markus Söder auf Twitter.

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Wiedereröffnung von Schulen: BvLB fordert klare Mindeststandards

 In der Corona-Krise sollen in den kommenden Wochen die Schulen in Bayern schrittweise wieder geöffnet werden. Die Leopoldina hat einen Fahrplan für ein "sicheres Hochfahren" skizziert, der Bundesverband der Lehrkräfte für Berufsbildung e.V. (BvLB) begrüßt die Empfehlung der Nationalen Akademie der Wissenschaften.

© Alfred Nawrath

Landkreis Kelheim: Landrat Martin Neumeyer als Schirmherr für Spendenaktion

In der Corona-Krise halten die Menschen im Landkreis Kelheim zusammen. Eine Tankstelle hat jetzt eine Spendenaktion ins Leben gerufen - Landrat Martin Neumeyer ist Schirmherr. 

Bischof Voderholzer für Lockerung der Ausgangsbeschränkung für Gottesdienste

Bischof Rudolf Voderholzer ist für eine Lockerung der Ausgangsbeschränkung, damit die Gläubigen wieder zu den Gottesdiensten in die Kirche kommen können. 

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Corona-Themen bei uns im Programm

Bei uns im Programm informieren wir Sie umfassend über die Coronavirus-Pandemie und deren Folgen.

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