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Corona-Unterstützung: Zöllnerinnen nähen 500 Masken

Einen kleinen, aber dennoch sehr wertvollen Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise leisten derzeit zwei Beschäftigte des Hauptzollamts Regensburg. Sie nähen 500 Behelfsmasken.

 

Eine Bedienstete des Zollamts Amberg wurde von einer befreundeten Krankenschwester auf ihre große Leidenschaft, das Nähen, angesprochen. Ohne viel Zögern begab sich die Zöllnerin an die heimische Nähmaschine und fertigte innerhalb kürzester Zeit über 200 Mund-Nasen-Masken an.

Diese werden kostenfrei, nicht nur an soziale und caritative Einrichtungen, sondern auch an Freiwilligen Feuerwehren und Verkäuferinnen im örtlichen Supermarkt abgegeben.

Auch für Petra Hain vom Hauptzollamts Regensburg ist das Nähen ein großes Hobby. Sie wurde ebenfalls von Krankenschwestern angesprochen, ob sie bereit wäre, die dringend benötigten Behelfsmasken anzufertigen. Kaum war die Bitte ausgesprochen ging es schon ans Werk: Bis jetzt hat Petra Hain ca. 250 Stück Mund-Nasen-Masken angefertigt, ihr erklärtes Ziel von 300 Stück wird sie in Kürze erreichen.

Diese Behelfsmasken sind nicht nur für Krankernhäuser bestimmt, sondern es werden damit auch die Bediensteten des Zollamts am Standort Regensburg sowie die Kanzleibeschäftigten damit versorgt.

„Stellvertretend für alle, die derzeit aktiv und auf freiwilliger Basis mithelfen, eine weitere Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen, bedanke ich mich recht herzlich bei den beiden Kolleginnen für das gezeigte Engagement in schwierigen Zeiten“, so die Leiterin des Hauptzollamts Regensburg, Regierungsdirektorin Margit Brandl.

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Pressemitteilung Hauptzollamt Regensburg