Corona Impfzentrum: Stadt Regensburg bittet um Verständnis für Terminverschiebungen

Die Stadt Regensburg bittet aufgrund der weiterhin unregelmäßigen Impfstoff-Lieferungen für Verständnis dafür, dass bereits vereinbarte Impftermine unter Umständen verschoben werden müssen. Betroffene werden jedoch direkt über eine solche Verschiebung informiert – per Telefon oder per Email. Laut Stadt könne jeder, der nicht kontaktiert worden sei, davon ausgehen, dass der Impftermin wie geplant stattfinde.

Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer bittet die Bürgerinnen und Bürger um Geduld. Dass Betroffene Frust über die Situation hätten, sei verständlich. Dies aber an den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der städtischen Hotline auszulassen, sei nicht zielführend. Für die Beschäftigten des Impfzentrums sei die Situation genau so unbefriedigend, wie für die Bürger. Die Stadt tue alles in ihrer Macht stehende, um Angehörige von Risikogruppen so bald wie möglich impfen zu können.

MF

Die Mitteilung der Stadt Regensburg

 

Wegen der weiterhin unregelmäßigen Lieferungen des Corona-Schutzimpfstoffes kann es auch in den kommenden Wochen im Impfzentrum immer wieder dazu kommen, dass bereits vereinbarte Termine verschoben werden müssen.

In diesen Fällen informiert die Stadt die Betroffenen telefonisch oder per E-Mail. Wer nicht kontaktiert wird, kann davon ausgehen, dass sein Termin wie vereinbart stattfindet. Es ist nicht nötig, sich selbst zu melden.

Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer bittet alle Betroffenen um Verständnis und Geduld. Enttäuschung und Frust über die Situation seien verständlich. Dies an den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hotline auszulassen – wie es in den letzten Tagen häufig vorkomme – sei aber nicht zielführend. „Für die Beschäftigten im Impfzentrum ist die Situation genauso unbefriedigend wie für die Bürgerinnen und Bürger.“ Die Stadt tue alles, was in ihrer Macht stehe, damit alle Angehörigen der höchsten Risikogruppe so bald wie möglich geimpft und so vor den Folgen einer Corona-Infektion geschützt werden können.

Regensburg zählt zu den wenigen Kommunen, in denen sich bereits seit dem 4. Januar 2021 auch Über-80-Jährige, die nicht in einer Senioren- oder Gesundheitseinrichtung leben, impfen lassen können. Rund 1.000 Seniorinnen und Senioren haben von diesem Angebot bereits Gebrauch gemacht und ihre Erstimpfung erhalten.

Weitere Informationen unter www.regensburg.de/impfzentrum

Mitteilung Stadt Regensburg