© Stadt Regensburg/Stefan Effenhauser

Bürgermeister und Stadträte von Mini Regensburg beraten bald Regensburger OB

Der Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs hat anlässlich des Bürgermeisterwechsels bei Mini Regensburg einen vorläufigen Kinderstadtrat ins Leben gerufen. Solange, bis im Februar 2016 die Ergebnisse einer Untersuchung zur Lebenswirklichkeit von Kindern in der Stadt vorliegen werden und ein eigenständiger Jugendbeirat gewählt ist, sollen die bei Mini Regensburg 2015 gewählten Bürgermeister und Stadträte den Oberbürgermeister beraten und ihm über die Anliegen und Probleme von Kindern und Jugendlichen in der Stadt berichten.

Kinderbeteiligung ist ein zentrales Anliegen von Wolbergs. „Ich habe gesehen, mit welch großem Engagement die Bürgermeister und Stadträte von Mini Regensburg zu Werke gehen, sodass ich spontan entschieden habe, sie zukünftig zu regelmäßigen Konsultationen ins Alte Rathaus einzuladen“, so der OB.

Bei den Gesprächen soll es dann um die Lebenswirklichkeit von Kindern und deren Wünsche und Anregungen gehen. Dies sei die Vorstufe zu neuen Beteiligungsformen von Kindern, an denen die Verwaltung derzeit arbeitet, so Wolbergs. „Ich freue mich sehr auf die Gespräche und die Zusammenarbeit, die ich sehr ernst nehme. Schließlich geht es in der Politik jeden Tag um die Zukunft unserer Stadt und damit um die Zukunft unserer Kinder“, so der OB abschließend.

MK/ pm