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BMW: Werkleiter Andreas Wendt wechselt nach Dingolfing

Im BMW Group Werk Regensburg wird es zum 1. Februar 2017 einen Wechsel in der Werkleitung geben. Dr. Andreas Wendt (58) tritt zu diesem Zeitpunkt eine neue Funktion innerhalb der BMW Group an. Er übernimmt die Leitung des benachbarten Werkes in Dingolfing. Sein Nachfolger wird Manfred Erlacher (61), der zur Zeit noch Leiter des BMW Group Werkes in Spartanburg (USA) ist.

 

Dr. Andreas Wendt: „Wir haben gemeinsam eine Menge erreicht.“

Der promovierte Maschinenbauer Wendt leitet das Werk in Regensburg seit Juni 2009. In diesen Zeitraum fallen die Produktion des sechstmillionsten Fahrzeuges am Standort, die Investition von knapp 400 Millionen Euro für die Erweiterung des Karosseriebaus und des Presswerks sowie der Gewinn des europäischen „Qualitäts-Oscars“ der EFQM. Mit diesem Preis wird die besondere Leistungsfähigkeit exzellenter Organisationen ausgezeichnet. „Wir haben gemeinsam eine Menge erreicht“, sagt Wendt mit Blick auf die Mitarbeiter, „mit dieser Mannschaft macht es einfach viel Freude, die Dinge voran zu bringen und zu verbessern“. Seine Funktion als Werkleiter in Regensburg übt Wendt bis zu seinem Wechsel nach Dingolfing am 1. Februar 2017 aus. Der jetzige Werkleiter in Dingolfing, Josef Kerscher, verabschiedet sich dann in den Ruhestand.

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Foto: Wendt-Nachfolger wird Manfred Erlacher

 

Manfred Erlacher: „Ich freue mich, zurück in die Oberpfalz zu kommen.“

Ebenfalls zum 1. Februar 2017 übernimmt Manfred Erlacher die Leitung des Standortes Regensburg. Erlacher steht derzeit an der Spitze des BMW Group Werkes Spartanburg in South Carolina. Dort werden BMW Modelle vom X3 bis zum X6 produziert. Der BMW X1 wird in Regensburg gebaut; ab Anfang 2018 auch das neue Modell BMW X2. Erlacher ist ausgebildeter Ingenieur und bringt Produktionserfahrung aus mehr als 30 Jahren in der BMW Group mit. Bevor er 2013 in die USA wechselte, trug er insgesamt acht Jahre lang die Verantwortung für die Werke in München und in Leipzig. Die neue Aufgabe in Regensburg führt Erlacher an eine frühere Wirkungsstätte als Leiter Qualität Gesamtfahrzeug: „Ich kenne das Werk aus den Aufbaujahren in den Achtzigern und habe die tolle Entwicklung des Standorts verfolgt. Umso mehr freue ich mich, jetzt wieder zurück in die Oberpfalz zu kommen.“

Pressemitteilung/MF