Bayern: Zusätzlicher Impfstoff für Grenzregionen

An den bayerischen Grenzregionen zu Tschechien sind die Corona-Infektionszahlen deutlich höher, als in anderen Gebieten Bayerns. Ministerpräsident Markus Söder hat zusätzlichen Impfstoff für die Betroffenen Landkreise angekündigt. Primär sollen damit die Hotspot-Kommunen Hilfe bekommen. 

Die Landkreise zum Nachbarland Tschechien sollen 1.000 zusätzliche Dosen des AstraZeneca-Impfstoffs bekommen. Das hat Ministerpräsident Markus Söder angekündigt. Da dieser Impfstoff nur an Personen unter 65 Jahren verimpft werden darf, sei es somit denkbar, dass Lehrer und Erzieher priorisiert geimpft würden.

Söder sei bewusst, dass gerade die Grenzregionen besonders stark vom Coronavirus betroffen seien und deshalb "Extra-Hilfe" brauchen.

Die Landräte der acht Landkreise entlang der bayerisch-tschechischen Grenze hatten am Wochenende ein gemeinsames Eckpunkte-Papier erstellt. In diesem Fünf-Punkte-Plan geht es unter anderem auch genau um diesen Punkt - zusätzlicher Impfstoff für die betroffenen Regionen.

 

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