Bayern: Fremdenverkehr auch im Juli wieder erfolgreich

Die Zahl der Gästeankünfte in den 12 100 geöffneten Beherbergungsbetrieben*) Bayerns stieg im Juli 2016 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,2 Prozent auf 4,1 Millionen, die Zahl der Übernachtungen erhöhte sich um 3,3 Prozent auf 10,4 Millionen. – Wie das Bayerische Landesamt für Statistik nach vorläufigen Ergebnissen der Monatserhebung im Tourismus weiter mitteilt, nahm die Zahl der Gästeankünfte in Bayern von Januar bis Juli 2016 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 5,0 Prozent auf 20,1 Millionen zu, die Zahl der Übernachtungen stieg um 4,6 Prozent auf 51,2 Millionen.

Nach einer Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik erhöhte sich die Zahl der Gästeankünfte in den gut 12 100 geöffneten Beherbergungsbetrieben*) Bayerns nach vorläufigen Ergebnissen im Juli 2016 gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,2 Prozent auf gut 4,1 Millionen, die Zahl der Übernachtungen stieg zeitgleich um 3,3 Prozent auf über 10,4 Millionen.

Während die Zahl der Gästeankünfte und Über-nachtungen aus Deutschland stieg (Gästeankünfte: +7,2 Prozent; Übernachtungen: +5,8 Prozent), nahm die Zahl die Gästeankünfte und Übernachtungen aus dem Ausland ab (Gästeankünfte: -2,9 Prozent; Übernachtungen: -4,9 Prozent).

Zweistellige Zuwachsraten bei Gästeankünften (+18,1 Prozent) und Übernachtungen (+10,5 Prozent) wiesen im Juli 2016 die Ferienzentren, Ferienhäuser und Ferienwohnungen aus. Mit Ausnahme der Erholungs-, Ferien- und Schulungsheime (Gästeankünfte und Übernachtungen) sowie der Hotels garnis und Jugendherbergen und Hütten (jeweils Übernachtungen) nahm die Zahl der Gästeankünfte und Übernachtungen in allen Betriebsarten zu.

Die Zahl der Gästeankünfte und Übernachtungen stieg im Juli 2016 in den sieben bayerischen Regierungsbezirken. Überdurchschnittliche Zuwachsraten verbuchten Oberfranken, Schwaben, Niederbayern und die Oberpfalz bei den Gästeankünften. Bei den Übernachtungen lag die Oberpfalz vor Schwaben und Oberfranken.

Von Januar bis Juli 2016 nahm die Zahl der Gästeankünfte in Bayern um 5,0 Prozent auf knapp 20,1 Millionen zu, die Zahl der Übernachtungen stieg um 4,6 Prozent auf fast 51,2 Millionen.

 

Pressemitteilung Landesamt für Statistik