Bayern: Aufwärtstrend im Tourismus hält an

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik nach vorläufigen Ergebnissen der Monatserhebung im Tourismus mitteilt, stieg die Zahl der Gästeankünfte der 12 000 geöffneten Beherbergungsbetriebe*) in Bayern im Juli 2017 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 6,0 Prozent auf 4,4 Millionen, die Zahl der Übernachtungen nahm um 5,2 Prozent auf 10,9 Millionen zu. – In den ersten sieben Monaten 2017 erhöhte sich die Zahl der Gästeankünfte in Bayern um 4,8 Prozent auf 21,0 Millionen und die Zahl der Übernachtungen um 3,0 Prozent auf 52,7 Millionen.

Nach den im Bayerischen Landesamt für Statistik vorliegenden, vorläufigen Ergebnissen der Monatserhebung im Tourismus stieg die Zahl der Gästeankünfte der rund 12 000 geöffneten Beherbergungsbetriebe*) in Bayern im Juli 2017 gegenüber dem Vorjahresmonat um 6,0 Prozent auf knapp 4,4 Millionen, die Zahl der Übernachtungen nahm zeitgleich um 5,2 Prozent auf über 10,9 Millionen zu.

Die durchschnittliche Auslastung der knapp 557 700 angebotenen Betten lag im Juli 2017 bei 56,8 Prozent, die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste betrug 2,5 Tage.

Gut 3,1 Millionen Gäste im Juli 2017 kamen aus Deutschland (+5,1 Prozent); die Zahl der Übernachtungen von Inländern lag bei gut 8,5 Millionen (+4,4 Prozent). Darüber hinaus übernachteten gut 1,2 Millionen ausländische Gäste (+8,6 Prozent) rund 2,4 Millionen Mal (+8,0 Prozent) in einem bayerischen Beherbergungsbetrieb.

Das höchste Gästeaufkommen unter den sieben bayerischen Regierungsbezirken hatte im Juli 2017 erwartungsgemäß Oberbayern mit knapp 2,0 Millionen Gästeankünften (+7,6 Prozent) und 4,7 Millionen Übernachtungen (+6,7 Prozent), gefolgt von Schwaben mit rund 700 000 Gästeankünften und 2,0 Millionen Übernachtungen.

In den ersten sieben Monaten 2017 erhöhte sich die Zahl der Gästeankünfte in Bayern um 4,8 Prozent auf gut 21,0 Millionen, die Zahl der Übernachtungen wuchs um 3,0 Prozent auf knapp 52,7 Millionen.


Video: Ostbayern wird bei Touristen immer beliebter- darüber haben wir bereits vor einiger Zeit berichtet

PM/MF