Baubeginn der neuen Moschee in Regensburg

Die türkisch-islamische Ditib-Gemeinde baut im Regensburger Stadtosten eine neue Moschee. Schon in acht Monaten soll Regensburgs erste Moschee mit Minarett stehen. Das Minarett dient allerdings nur zur Zierde, einen Muezzin werden die Regensburger also nicht rufen hören. In den letzten Monaten gab es immer wieder Widerstand gegen den Moschee-Neubau. Auch gestern haben sich einige Mitglieder der AFD in der Nähe des Spatenstichs auf dem Grundstück in der Maxhüttenstraße zusammengefunden und dagegen protestiert. Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer hat den Baubeginn gemeinsam mit den Mitgliedern der Ditib-Gemeinde eingeläutet. Die Stadt befürworte den Bau der neuen Moschee, die eine Begegnungsstätte für Menschen aller Religionen werden soll. Finanziert wird der Bau allein von der Ditib-Gemeinde, die Stadt ist nicht involviert.

Hier der Beitrag über den Spatenstich:

Regensburg: Baubeginn der neuen Moschee im Stadtosten

MLi