B20 bei Cham: Fahrer hatten Ladung nicht richtig gesichert

Die Polizeiinspektion Cham berichtet über Kontrollen auf der B20. Insgesamt wurden am Montag (21.9.) und Dienstag vier Fahrzeugführer wegen mangelhafter Ladungssicherung angezeigt. In drei Fällen handelte es sich um Kleintransporter-Fahrer einmal um einen Lastwagenfahrer. Jedes Mal waren die in den Fahrzeugen geladenen Gegenstände nur unzureichend, beziehungsweise gar nicht gesichert.

Der Polizeibericht

Am Montag, 21.09.20, um 08:20 Uhr, wurde ein 47-jähriger tschechischer Kleintransporter-Fahrer mit seinem Iveco mit tschechischer Zulassung auf der Bundesstraße 20 einer Kontrolle unterzogen. Dabei wurde festgestellt, dass die Ladung, u.a. Heizkörper, nicht ausreichend gesichert waren. Die Unterbindung der Weiterfahrt und die Bezahlung einer Sicherheitsleistung waren die Folge.

Gegen 09:30 Uhr wurde ein 55-jähriger Lkw-Fahrer mit seinem Lkw der Marke MAN samt Anhänger, auf welchem sich ein kleiner Radlader befand, in der Dr.-Valentin-Koch-Straße in Cham kontrolliert. Auch bei dem MAN-Fahrer war die Ladungssicherung zu beanstanden.

Bei einer Kontrolle eines 56-jährigen Kleintransporter-Fahrers um 20:33 Uhr in der Dr.-Valentin-Koch-Straße, der mit einem Mercedes-Benz samt Autoanhänger unterwegs war, wurde eine mangelhafte Ladungssicherung am aufgeladenen Fahrzeug festgestellt.

Am Dienstag, 22.09.20, um 04:50 Uhr, wurde auf der Bundesstraße 20 ein 45-jähriger polnischer Kleintransporter-Fahrer mit seinem Renault mit polnischer Zulassung ebenfalls einer Kontrolle unterzogen. Auch in diesem Fall wurde festgestellt, dass die Ladung unzureichend bzw. gar nicht gesichert war. Eine Weiterfahrt wurde daher nicht gestattet und eine Sicherheitsleistung erhoben.

Polizeimeldung/MF