B16: Sanierung bringt Einschränkungen

Heute beginnt die Fahrbahnsanierung der B16 zwischen den Anschlussstellen Walderbach und Nassen. Bis 21. August sollen die Bauarbeiten voraussichtlich dauern, bis dahin ist die Bundesstraße B16 halbseitig gesperrt. Die Pressemitteilung des staatlichen Bauamts erklärt die Details:

Während der Bauarbeiten ist die Bundesstraße 16 für die Verkehrsteilnehmer aus Regensburg mit Fahrtrichtung Roding gesperrt. Der Verkehr wird ab der Anschlussstelle Walderbach über die Kreisstraße CHA 23 nach Neubäu und weiter auf der Bundesstraße 85 nach Altenkreith geleitet. Für die Asphaltierung der Anschlussstelle Walderbach muss auch diese kurzzeitig gesperrt werden. In diesem Fall erfolgt die Umleitung ab der Anschlussstelle Nittenau über die Staatsstraße 2149 nach Walderbach und von dort über die Kreisstraße CHA 23 nach Neubäu zur Bundesstraße 85. Die Anschlussstelle der Staatsstraße 2149 in die Bundesstraße 16 bei Nassen in Fahrtrichtung Roding ist während der Bauarbeiten gesperrt. Aufgrund des 3-streifigen Ausbaus der Bundesstraße 16 bei Wenzenbach erfolgt die weiträumige Umleitung des Lkw-Verkehrs nach wie vor über die Bundesautobahn A 93 zur Anschlussstelle Teublitz.

Der Verkehr in Richtung Regensburg ist nicht eingeschränkt und verbleibt auf der Bundesstraße 16.

Die Umleitungsstrecken werden jeweils ausgeschildert.

Aufgrund der vorhandenen Schäden, insbesondere der starken Rissbildungen, ist eine Fahrbahnsanierung erforderlich. Zu diesem Zweck werden auf einer Fläche von ca. 56.000 m² die vorhandene Asphaltbinder- und –deckschicht erneuert. Die Kosten für die Sanierung des ca. 5 km langen Streckenabschnitts betragen ca. 1,5 Mio. €. Die Bauarbeiten werden von der Firma Rädlinger aus Cham ausgeführt.

Alle Beteiligten sind bemüht, die Behinderungen so kurz wie möglich zu halten und die Arbeiten so zügig wie möglich abzuschließen. Für die nicht vermeidbaren Beeinträchtigungen bitten wir die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

Pressemitteilung/MF