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Anerkennung für Kelheims Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen

88 Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen gibt es in der Stadt Kelheim. In der Corona-Krise ist besonders deutlich geworden, wie wichtig diese Berufsgruppe für die Gesellschaft ist. Der Hagebaumarkt in Kelheim hat sich für diese Personen stark gemacht und Einkaufsgutscheine überreicht. 

Es begann im Mai mit einem Schreiben an die Kelheimer Gewerbetreibenden. Bürgermeister Christian Schweiger, damals frisch im Amt, schlug Gesprächstermine zum persönlichen Vorstellen vor. Zugleich bot er beim Termin zusammen mit Wirtschaftsförderin Stefanie Brixner und Stadtkämmerer Christian Rieger ein offenes Ohr für die Sorgen der Gewerbetreibenden bezüglich der Corona-Pandemie. Dieses Hilfsangebot imponierte Wolfgang Gural, Geschäftsführender Gesellschafter des Hagebaumarkts Kelheim und stellvertretender Landrat. „Der Hagebaumarkt Kelheim war fast vier Wochen geschlossen. Zum Glück haben wir keine Unterstützung gebraucht. Aber der Bürgermeister hat in Wort und Schrift geholfen“, sagte Gural.

Anstatt über Hilfsmaßnahmen für den Baumarkt zu grübeln, gefiel ihm viel mehr eine Anerkennung für eine ganz bestimmte Berufsgruppe, die während des Corona-Lockdowns ganz besonders gefordert war: die Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen Kelheims. In neun Einrichtungen (Kath. Kindertagesstätte Hl. Kreuz, Kath. Kindertagesstätte St. Elisabeth in Kelheimwinzer, Kindertagesstätte Maria Himmelfahrt, Kath. Kindergarten St. Pius, Kath. Kindergarten St. Stefan in Staubing, BRK-Waldkindergarten „Kinderhäusel im IhrKel-Wald“, Kinderhaus an der Donau, Kindertagesstätte St. Markus, AWO-Schülerhort) sorgen 88 Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen für das Wohl der Kelheimer Kinder.

Gerade während des Lockdowns habe man gemerkt, wie wichtig diese Berufsgruppe für die Gesellschaft ist. Daniela Scholz, Leiterin der Kindertagesstätte St. Markus und des Kindergartens Kinderhaus an der Donau, nahm stellvertretend für alle Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen Kelheims 88 Einkaufsgutscheine im Wert von je 50 Euro von Wolfgang Gural in Empfang.

 

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Pressemitteilung Stadt Kelheim / MB