A93: Schwerer Unfall zwischen Bad Abbach und Hausen

Auf der A93 ist es am Freitagvormittag (04.01.) zu einem schweren Unfall zwischen Bad Abbach und Hausen (Landkreis Kelheim) gekommen. Ein Autofahrer ist mit seinem Mazda in Richtung München unterwegs gewesen. Auf der rutschigen und teilweise schneebedeckten Fahrbahn hat er die Kontrolle über sein Auto verloren, sich mehrmals überschlagen und kam dann auf dem Standstreifen zum Stehen. 

Am 04.01.19 gegen 10.25 Uhr befuhr ein 59-Jähriger aus Ingolstadt mit seinem Mazda die A 93 Regensburg-Holledau in Richtung Holledau. Zwischen dem Autobahndreieck Saalhaupt und AS Hausen, verlor er wegen winterglatter Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Böschung. Hierauf überschlug sich das Fahrzeug zweimal und kam auf dem Pannenstreifen zum Stehen.

Mithilfe von schwerem Gerät konnte die Freiwillige Feuerwehr Bad Abbach die schwer verletzte Person zügig aus dem völlig demolierten Auto befreien und dem Notarzt übergeben. Während des Rettungseinsatzes sperrten die Feuerwehrkräfte die Autobahn kurz vor der Anschlussstelle Hausen in Richtung München komplett, da auch der Intensivtransporthubschrauber „Christoph Regensburg“ auf der Autobahn zur Landung ansetzte. Lebensgefahr besteht nicht.  

Die Autobahn war zur Landung des Rettungshubschraubers für ca. ½  Stunde komplett gesperrt.

Am Pkw entstand Totalschaden in Höhe von ca. 20000 Euro, an den Einrichtungen der Autobahn ca. 300 Euro.

 

 

 

Pressemitteilung PI Mainburg und Bilder Alexander Auer