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A3: Schwerer LKW-Unfall bei Rosenhof

Auf der A3 bei Rosenhof hat sich heute ein schwerer Unfall ereignet. Gegen 15 Uhr ist ein Lastwagen im stockenden Verkehr auf einen weiteren Sattelschlepper aufgefahren.

Der erste Unfallbericht der Polizei:

Wörth/Donau, Lkrs. Regensburg: Am Di., 27.03.2018, 14.35 Uhr, ereignete sich auf Grund von Verkehrsstauungen auf der BAB A 3 zwischen den Anschlussstellen Wörth/D/Wiesent und Rosenhof, ca. 500 m nach der Donaubrücke, ein Auffahrunfall mit zwei beteiligten Lkw.

Ein 12 t Lkw fuhr demnach am rechten Fahrstreifen auf einen Lkw-Hängerzug der Deutschen Post auf. Der Auffahrer wurde schwer verletzt in seinem Führerhaus eingeklemmt und wird derzeit noch von der Feuerwehr geborgen. Ein Rettungshubschrauber ist für den Verletzten an der Unfallstelle gelandet.

Derzeit ist ab der Unfallstelle die Autobahn noch total gesperrt. In Kürze wird ein Fahrstreifen für den Verkehr in Richtung Nürnberg wieder freigegeben.

Der entstandene Sachschaden ist derzeit noch nicht bezifferbar.

Zu beachten ist, dass die Donaubrücke auf der Staatsstraße 2146 zwischen der BAB-Anschlussstelle Wörth/D./Wiesent und Pfatter zur Bundesstraße 8 wegen Renovierungsarbeiten zur Zeit für den gesamten Fahrverkehr gesperrt ist.

Gaffer behindern Arbeiten der Rettungskräfte:

Die Polizei hält ca. 15 Handyfilmer, die an der Unfallstelle auf der Gegenfahrbahn unterwegs waren, beweissicher fest. Zufällig in der Nähe des Unfallortes im Stau stehende Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei wurden von freiwerdenden Einsatzkräften der PI Neutraubling am Unfallort gebeten, sie bei der Feststellung von Handyfilmern auf der Gegenfahrbahn der Autobahn A 3 zu unterstützen, so dass ca. 15 Handyfilmer mittels Beweisfotos durch diese Polizeikräfte festgestellt werden konnten. Diese Verkehrsteilnehmer erwartet nun ein Bußgeld in Höhe von mindestens 100 Euro und 1 Punkt in Flensburg.

Seit 16.20 Uhr ist ein Fahrstreifen am Unfallort Richtung Nürnberg wieder freigegeben. Abschleppdienste bergen die Unfallfahrzeuge.

Voraussichtlich wird dies noch mindestens eine Stunde dauern.

© Alexander Auer

PM/MF