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A3: LKW-Unfall bei Wörth an der Donau – 175.000 Euro Schaden

Am Dienstag (15.05.) hat sich auf der A3 zwischen Wörth und Rosenhof in Fahrtrichtung Nürnberg ein folgenschwerer Unfall ereignet. Nach ersten Informationen waren mehrere Lastwagen beteiligt. Der Unfall hat sich offenbar an einem Stauende ereignet.

Ein Lastwagenfahrer hat sich dabei leichte Verletzungen, ein zweiter mittelschwere und ein dritter schwere Verletzungen zugezogen. Die Rettungskräfte mussten den schwer verletzten Fahrer zudem aus seinem Führerhaus befreien.

In der Folge kam es zu einem erheblichen Rückstau. Die Feuerwehren waren mit einem Großaufgebot vor Ort.

Polizeibericht: Erneut Gaffer vor Ort

Am Dienstag, 15. Mai 2018 kam es auf der A 3 in Fahrtrichtung Nürnberg, zwischen den Anschlussstellen Wörth a.d.Donau/Wiesent und Rosenhof, zu einem schweren Verkehrsunfall. Gegen 09.15 Uhr kam es bei stockendem Verkehr  zu Auffahrunfällen mit insgesamt vier beteiligten  Sattelzügen und einem 7,5-Tonnen Lkw. Der Unfallhergang und die Unfallursache konnten bislang noch nicht geklärt werden. Durch die Aufprallwucht wurde der Fahrer eines Sattelzuges in seinem Führerhaus eingeklemmt und schwerst  verletzt. Er musste durch die Feuerwehr befreit und mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Zwei weitere Insassen aus den beteiligten Fahrzeugen wurden leicht und eine Person schwer verletzt.

Der Sachschaden dürfte sich nach einer ersten Schätzung auf ca. 175 000,- Euro belaufen. Die  A 3 ist derzeit total gesperrt. Der Verkehr wird an der Anschlussstelle Wörth a.d.Donau/Wiesent ausgeleitet. Es kommt zu langen Stauungen. Die Bergungsmaßnahmen sind angelaufen, dürften sich aber noch ca. fünf Stunden hinziehen, weil vor dem Abschleppen der Fahrzeuge Ladung geborgen bzw. umgeladen und die Fahrbahn gereinigt werden muss. Durch den Unfall verstreute sich Ladung in Form von Salztabletten auf der Fahrbahn.

Neben der Polizei sind derzeit die Feuerwehren Pfatter, Wiesent und Wörth a.d.Donau, sowie das THW Wörth a.d.Donau und die Autobahnmeisterei Kirchroth an der Einsatzstelle. Mehrere Notärzte und Rettungsdienste kümmerten sich um die Verletzten. Durch die Einsatzkräfte mussten in Fahrzeugen, die an der Einsatzstelle vorbeigeführt wurden, erneut „Gaffer“ geahndet werden.

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PM/MF