30 Stunden Sozialdienst für Nazi-Tattoo

Das Robert-Schumann-Gymnasium in Cham hatte Anfang September einen 16-jährigen Schüler wegen ausländerfeindlichen Gebarens der Schule verwiesen. Der Schüler hatte seine Nazi-Tätowierung am Unterarm offen herumgezeigt und darüber hinaus versucht, seine Mitschüler entsprechend zu beeinflussen. Gegen den 16-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet, in dem es um das Zeigen des Tattoos in der Öffentlichkeit ging. Wie die Mittelbayerische Zeitung berichtet, wurde es mittlerweile gegen eine Auflage von 30 Stunden Sozialdienst vorläufig eingestellt. Der junge Mann besucht inzwischen eine Mittelschule.