Kelheim: Löcher im Kopf - Ein Streifzug durch die Geschichte der Schädel OPs
Operationen am geöffneten Schädel, von der Steinzeit bis zu hochmodernen Eingriffen der Neuzeit. Das zeigt derzeit das Archäologische Museum in Kelheim.
Bereits in der Steinzeit haben die Menschen Operationen durchgeführt. Zum Beispiel Trepanationen. Ein Fachbegriff aus der Medizin, der sich vom griechischen Wort trypanon ableitet und einen Bohrer bezeichnet. Allgemein versteht man unter Trepanation die Öffnung des Schädels beim lebenden Patienten. Ein spannendes Thema, auf das sich derzeit das Archäologische Museum in Kelheim spezialisiert hat.
Die Sonderausstellung Löcher im Kopf ist noch bis 31. Oktober täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr zu sehen.