Schmiererei an Papst-Geburtshaus – Bislang keine Spur vom Täter
In der Nacht zum Dienstag hatten ein oder mehrere Unbekannte das Geburtshaus von Papst Benedikt XVI. in Marktl bei Altötting mit Worten „beleidigenden Inhalts“ beschmiert. Bislang gibt es nach Angaben der Kripo allerdings nach keine Erkenntnisse über mögliche Täter.
Drei Tage vor dem 83. Geburtstag des Papstes wurden nachts drei Wörter an die Hauptfassade des Hauses gesprüht, welche sich auf den Missbrauchskandal in der katholischen Kirche bezogen. Schon Stunden später war die Schmiererei allerdings übermalt. Die Kripo Altötting ermittelt noch.
Der Volksmund sagt:"Narrenhände, beschmieren
Tisch und Wände!" Diese Saubären liefern allen
Reaktionären in Kirche und Gesellschaft eine
Steilvorlage, alle Kritiker in einen Topf zu
werfen. Dabei sind besagte Schmierfinken ver-
mutlich so dumm, daß sie nicht einmal wissen,
wie man Kirche buchstabiert.
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Mathilde Vietze, Erikaweg 76, 93053 Regensburg
Der Volksmund sagt:"Narrenhände, beschmieren
Tisch und Wände!" Diese Saubären liefern allen
Reaktionären in Kirche und Gesellschaft eine
Steilvorlage, alle Kritiker in einen Topf zu
werfen. Dabei sind besagte Schmierfinken ver-
mutlich so dumm, daß sie nicht einmal wissen,
wie man Kirche buchstabiert.