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Christbaum für Rom

 

Wie ein Christbaum aus Waldmünchen sich auf die Reise nach Rom macht

 

Der Christbaum für den Petersplatz in Rom kommt dieses Jahr aus Ostbayern. „Ein Christbaum aus Waldmünchen als leuchtendes Symbol des Friedens” – unter diesem Motto bringen die „Schwarzen Panduren” Anfang Dezember den 25 m hohen Baum nach Rom. Jedes Jahr zur Weihnachtszeit schmückt ein großer Christbaum aus einem anderen Land den Petersplatz in Rom. Bereits 1984 kam ein Weihnachtsbaum aus Waldmünchen.

 

Seit Monaten schon laufen die Vorbereitungen für das Ereignis. Auf der Suche nach einem geeigneten Baum fanden die Panduren eine 25 m hohe Fichte im bayerisch-böhmischen Grenzgebiet. Bereits im Sommer dieses Jahres haben die Waldmüncher hunderte Strohsterne für die Christbäume im Vatikan gebastelt. Der große Christbaum wird sich auf einem Tieflader von Waldmünchen auf die Reise nach Rom machen.

 

Auf der 1.200 Kilometer langen Fahrt in den Vatika wird er Zwischenstopp in Regensburg und München machen, um geistliche und weltliche Segnungen zu erhalten. Am Freitagmorgen wird die Fichte am Stadtrand von Rom erwartet. In einer feierlichen Audienz am Freitag wird der Baum dann dem Papst übergeben. Unser Reporter Rudolf Heinz ist auf der Fahrt dabei und berichtet von der Reise.

 

Foto Vatikan: CC BY-SA 2.0 by Bruce McAdam
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Foto Christbaum 1984: Trenckfestspiele Waldmünchen e.V.